Brexit

51,9 Prozent der Briten stimmen am 23.Juni 2016 für einen Austritt aus der Europäischen Union. 48,1 Prozent der Beteiligten stimmen für den Verbleib . Das Referendum geht auf den konservativen Premierminister David Cameron zurück, der vehement für den Verbleib Großbritanniens in der EU warb und nach der Niederlage zurückgetreten war. Weil sich die Regierung und das britische Parlament nicht auf ein Vorgehen einigen können, droht dem Land und der EU 2019 ein chaotischer Brexit. Nach bisherigem Stand tritt Großbritannien am 31. Oktober aus der EU aus.

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Für Janet Yellen ist ein "vorsichtiger Ansatz angemessen".
15.06.2016 21:42

Zu viele Unwägbarkeiten Fed wagt Zinserhöhung nicht

Eine Überraschung war die Entscheidung nicht: Die US-Notenbank dreht vorerst nicht an der Zinsschraube. Zu schwach sind die US-Konjunkturdaten. Zu groß sind die Unsicherheiten, die unter anderem durch einen möglichen Brexit drohen.

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15.06.2016 16:48

Ryanair-Boss macht sich Sorgen "Brexit-Lager verkauft Lügen"

Ryanair-Chef O'Leary hält den Brexit für eine ganz schlechte Idee und wirbt für einen Verbleib Großbritanniens in der EU. Daran ändert auch nichts, dass er die EU-Kommission für das "Imperium des Bösen" hält. Warum das so ist, erklärt er im Gespräch mit n-tv.de.