Faeser drängt LänderSchulen sollen sich auf Kriegsfall vorbereitenDie sicherheitspolitischen Sorgen in Europa nehmen zu - darauf sollte sich auch die Zivilgesellschaft einstellen. Das Innenministerium schlägt eine Ausbildung für den Ernstfall bereits für Schulen vor. Zudem bringt es erneut Notvorräte für Haushalte ins Gespräch. 07.04.2025
Innenministerin stimmt Esken zuFaeser warnt vor strikten GrenzzurückweisungenDie schwarz-rote Einigung auf einen neuen Kurs in der Migrationspolitik bekommt Risse. Innenministerin Faeser verstärkt die Interpretation von SPD-Chefin Esken, wonach Zurückweisungen an den Grenzen nicht ohne das Plazet der EU-Nachbarn durchgeführt werden dürfe. Die Union sieht das anders. 11.03.2025
Auch nach drei Jahren nochRotes Kreuz warnt: Deutschland im Kriegsfall "blank"Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine ruft Kanzler Scholz für Deutschland eine Zeitenwende aus. Im Bevölkerungsschutz sei diese noch lange nicht angekommen, moniert der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes - und fordert einen Teil des Sondervermögens Infrastruktur.06.03.2025
Zweite Einrichtung nach HamburgBrandenburg richtet Abschiebezentrum in Eisenhüttenstadt einIn Hamburg existiert bereits eine solche Einrichtung, ab März soll es eine zweite in Brandenburg geben. Über das neue Zentrum für eine schnellere Rückführung wollen Bund und Land Abschiebungen beschleunigen. Hauptziel soll Polen sein. Innenministerin Lange dämpft allerdings die Hoffnung auf Wunder.17.02.2025
"Grund zu hoher Wachsamkeit"Sicherheitsbehörden besorgt wegen KarnevalDie Sorge ist groß: In den vergangenen Wochen erschüttern mehrere Angriffe Deutschland. Doch angesichts des bevorstehenden Karnevals sind die Sicherheitsbehörden gewappnet für "alle denkbaren Bedrohungen", wie Innenministerin Faeser sagt.17.02.2025
Bekämpfung irregulärer MigrationInnenministerium reagiert auf Merz-Aussagen zu Grenz-AbweisungenIn ihrem ersten TV-Duell vor der Bundestagswahl streiten Kanzler Scholz und CDU-Chef Merz heftig über das Thema Migration. Nun wehrt sich das Innenministerium gegen die von Merz aufgestellte Behauptung, andere EU-Länder wiesen im Gegensatz zu Deutschland mehr Asylsuchende an den Binnengrenzen zurück. 10.02.2025
"Wo andere Sprüche klopfen ..."Innenministerium registriert deutlich weniger AsylanträgeImmer weniger Flüchtlinge kommen in Deutschland an. Das Innenministerium meldet vorläufige Zahlen für Januar; sie deuten auf einen signifikanten Rückgang bei Asylanträgen hin. Währenddessen erklärt die Bundespolizei, dass es auch weniger illegale Einreisen gibt.04.02.2025
Internationale RazziaDeutschland schaltet weltweit größte Cybercrime-Foren abDeutsche Ermittler schalten mit nulled.to und cracked.io zwei Webseiten für Cybercrime-Dienstleistungen ab. Bei einer internationalen Razzia gibt es zudem Festnahmen. Mit den von Millionen Usern genutzten Onlineauftritten sollen hohe Einnahmen erzielt worden sein.30.01.2025
Auch Behörden besser vernetzenInnenminister wollen besseren Schutz dank Gesichtserkennung und KIDie Innenminister in Bund und Ländern ringen nach der tödlichen Messerattacke in Aschaffenburg um Lösungen für einen besseren Bevölkerungsschutz. Neben besserer Vernetzung der Behörden sollen KI und Gesichtserkennung helfen. Die Unionsländer wollen noch weitergehen, die SPD verweist auf die Gesetzeslage.27.01.2025
111.000 Asylgesuche weniger2024 mehr als 40.000 Menschen an Grenzen zurückgewiesenIm Herbst 2023 beginnt Deutschland an vier Grenzen mit Kontrollen und weitet die im September 2024 auf alle Grenzen aus. Vor allem im letzten Jahr wird die Zahl irregulärer Einreisen deutlich reduziert. Unions-Kanzlerkandidat Merz fordert mehr, die Regierung verweist auf die Rechtsprechung. 27.01.2025