Zank um Finanzen geht weiterLänder wollen Deutschlandticket zum 1. AprilErst hieß es Januar, dann März, schließlich Mai. Nun einigen sich die Verkehrsminister auf den 1. April als Start für das 49-Euro-Ticket. Bei den Verzögerungen im Betriebsablauf geben sich Bund, Länder und Verkehrsunternehmen gegenseitig die Schuld. 29.11.2022
Lockerungen sind "unvorsichtig"Bund will Maskenpflicht im Fernverkehr beibehaltenIn Schleswig-Holstein könnte die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln schon im neuen Jahr auslaufen. Für Fernzüge und -busse sei das aber nicht geplant, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Niemand könne schon jetzt die Infektionslage im Dezember vorhersehen, ein Masken-Aus sei unvorsichtig.14.11.2022
Grüne und Greenpeace wollen mehrKritik an Wissings mangelhaftem CO2-EinsparplanDie CO2-Emissionen müssen in allen gesellschaftlichen Bereichen runter. Da die Einsparziele der Politik nicht ausreichen, soll nun ein Klimaschutz-Sofortprogramm helfen. Im Verkehrsbereich wird das Einsparpotenzial kaum genutzt, sehr zum Ärger von Greenpeace und der Grünen-Fraktionschefin Dröge.01.11.2022
Brandbrief an BundesregierungLänder entsetzt über Glasfaser-FörderstoppDass der Bund die Förderung für Glasfaserausbau einstellt, erwischt Länder und Kommunen kalt. In einem Brief fordern sie, weitere Mittel zur Verfügung zu stellen. Besonders für Regionen mit schlechter Internetverbindung drängt die Zeit.23.10.2022
Trotz vieler ungeklärter FragenWissing stellt Verbünden weitere ÖPNV-Vergünstigungen freiBund und Länder haben sich im Grundsatz auf ein bundesweites 49-Euro-Ticket ab dem kommenden Jahr geeinigt. Verkehrsminister Wissing empfiehlt, etwaige weitere Rabatte von dieser Basis aus zu planen. Widerstand regt sich derweil gegen ein rein digitales Ticket.20.10.2022
Bundestag befragt MinisterWissing tritt bei 49-Euro-Ticket auf der StelleBund und Länder haben sich grundsätzlich auf ein bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket geeinigt. Verkehrsminister Wissing muss nun dem Bundestag erklären, warum es damit nicht vorwärts geht. Die Bedingung der Länder nach einer soliden Finanzierung des Nahverkehrs ist nämlich weiterhin unerfüllt.19.10.2022
Finanzierung noch offenVerkehrsminister legen sich auf 49-Euro-Ticket festDie Verkehrsminister von Bund und Ländern haben sich auf die Details eines künftigen 49-Euro-Tickets geeinigt, Finanzfragen aber noch offengelassen. Die Länder wollen weiterhin mehr Geld vom Bund für den Nahverkehr. Nun ist wieder die Ministerpräsidentenkonferenz am Zug.13.10.2022
Bundesweit im ÖPNV gültigLänder wollen 49-Euro-Ticket vorschlagenDie Verkehrsminister wollen einem Bericht zufolge ein umfassendes Konzept für einen Nachfolger des 9-Euro-Tickets vorlegen. Dieses soll 49 Euro kosten, der Entwurf sei mit zahlreichen Stakeholdern abgestimmt. Ungeklärt ist weiter die Frage der Finanzierung.11.10.2022
Gespräche bis Mitte OktoberArbeitsgruppe soll Nachfolge für 9-Euro-Ticket aushandelnDie Verhandlungen von Bund und Ländern zu einer Nachfolge für das erfolgreiche 9-Euro-Ticket gehen weiter. Damit Bürgerinnen und Bürger zum 1. Januar bundesweit davon profitieren können, stellen Bund und Länder eine Einigung zu Finanzierung und Verkaufspreis bis Mitte Oktober in Aussicht.19.09.2022
Neue ForschungsergebnisseWas das 9-Euro-Ticket wirklich gebracht hatSchon am Wochenende könnte die Koalition eine Grundsatzentscheidung zum Nachfolger des 9-Euro-Tickets fällen. Neue Forschungsergebnisse stellen allerdings manchen Vorteil der Maßnahme infrage, zeigen aber auch auf, welche Aspekte unbedingt beibehalten werden müssten.02.09.2022Von Sebastian Huld