Wieduwilts WocheIrrer Crossfit-Sozi schiebt Polit-Wal von der SandbankZwei Landtagswahlen und eine Kommunalwahl in München haben die SPD sturmreif geschossen. Gut für den Seeheimer Lars Klingbeil: Erst holt er sich die Ämter, jetzt die Inhalte der Partei.28.03.2026Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Ministerin Prien plant NeustartWarum wird um das Programm "Demokratie leben!" gestritten?Steter Tropfen höhlt den Stein. Das könnte man auch über Demokratie-Projekte sagen. Wer lange beharrlich arbeitet, bewirkt etwas. Doch Bundesfamilienministerin Prien will beim Förderprogramm "Demokratie leben!" nun einiges ändern. Kritiker wittern politisches Kalkül.27.03.2026
Riestern war gesternSo profitieren Sie von der neuen Klingbeil-RenteDer Bundestag hat ein neues Modell der privaten Altersvorsorge verabschiedet - und die Riester-Rente beerdigt. Sparbeiträge sollen nicht länger von hohen Kosten gefressen werden. Familien winken jährlich vierstellige Zuschüsse.27.03.2026
Appell an KoalitionspartnerMerz lobt Klingbeils Reformrede und stichelt indirekt gegen SöderSöder kritisiert Anfang der Woche in einem Interview, welche Reformen nicht funktionieren können. Im Gegensatz dazu zeigt sich Lars Klingbeil motiviert und nennt gleich mehrere Möglichkeiten. Nun äußert sich der Kanzler und macht deutlich, wofür er mehr Sympathie hegt.26.03.2026
"Nicht gleich zerreden"Hendrik Wüst lobt Lars Klingbeils ReformredeSPD-Chef Klingbeil wirbt in seiner Grundsatzrede für einen radikalen Bürokratieabbau. Nach dem Prinzip "Weniger Kontrolle, mehr Haftung" will er Vorschriften entschlacken. Das hören Christdemokraten wie NRW-Ministerpräsident Wüst gern. 26.03.2026
Ein Hauch von SchröderKlingbeil packt SPD am Kragen und hält Ruck-RedePfeift die SPD aus dem letzten Loch? Nach Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mehren sich die Anzeichen. In diesem Moment hält Parteichef und Vizekanzler Klingbeil eine beachtenswerte Rede in Berlin - und schont die eigenen Reihen nicht. 25.03.2026Von Volker Petersen
Gemeinsame Sache bei Migration?EVP zieht nach Chat-Affäre keine personellen KonsequenzenIn einer Chatgruppe kommt es zur Zusammenarbeit zwischen der EVP und Rechtsaußen-Parteien im Europaparlament. Die Spitzen der CDU und CSU in Deutschland kritisieren den Vorgang. Personelle Konsequenzen in Brüssel gibt es allerdings nicht.25.03.2026
Übergewinnsteuer zu kompliziertMerz schließt Entlastungen nicht aus - Skepsis bei einigen VorschlägenInfolge des Kriegs im Nahen Osten steigen die Energiepreise. Die Koalition steuert mit ersten Regelungen gegen. Doch Kanzler Merz gesteht ein, dass dies nicht ausreichen könnte. Bislang aber löst keine der SPD-Ideen spontanen Jubel bei ihm aus.25.03.2026
"Da hat er mal recht gehabt"Union kritisiert Steinmeier-Äußerung zum Iran-Krieg - Lob von der AfDDer Bundespräsident positioniert sich klar zu den US-israelischen Angriffen auf den Iran - diese seien völkerrechtswidrig. Der Unionsfraktionschef wirft Steinmeier eine Überschreitung seiner Befugnisse vor, Unterstützung erhält der SPD-Politiker von ungewohnter Seite.24.03.2026
RTL/ntv-TrendbarometerSPD findet aus dem Keller nicht herausZwölf Prozent, dabei bleibt es für die Sozialdemokraten. Nur vier Prozent halten die SPD für eine Partei, die Deutschlands Probleme lösen kann. Derweil sind die wirtschaftlichen Erwartungen so schlecht wie lange nicht.24.03.2026