Costa Concordia Unglück

Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" war am 13. Januar 2012 bei einem verfehlten Manöver vor der italienischen Insel Giglio auf Grund gelaufen, leck geschlagen und gekentert. 32 der 4200 Menschen an Bord kamen bei dem Unglück ums Leben, darunter zwölf Deutsche. Die gesamte Bergung und Verschrottung des Ozeanriesen soll letztlich rund 1,5 Milliarden Euro kosten.

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AP

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