Klitschko bei Maischberger"Wir brauchen keine NATO-Soldaten"Seit zwei Jahren wehrt die Ukraine den Angriff Russlands ab. Um den Kampf nicht zu verlieren, ist sie dringend auf weitere Waffenlieferungen aus dem Westen angewiesen, sagt der ehemalige Boxweltmeister Wladimir Klitschko bei Maischberger. NATO-Bodentruppen brauche das Land aber nicht.28.02.2024Von Marko Schlichting
Waffe wird dringend benötigtDeutschland sollte Taurus liefern - aus EigennutzDer Kanzler hat es klar gemacht: Eine Taurus-Lieferung an die Ukraine kommt nicht in Frage, "und dabei bleibt es". Scholz' Begründung ist falsch und zeigt vor allem: Er hat nicht verstanden, wie wichtig der Sieg der Ukraine für Deutschlands Sicherheit ist.27.02.2024Ein Kommentar von Frauke Niemeyer
RTL/ntv-TrendbarometerMehrheit der Deutschen steht bei Taurus hinter Scholz56 Prozent der Bundesbürger halten die Ablehnung des Kanzlers, den Marschflugkörper Taurus in die Ukraine zu senden, für richtig. Die Zahl der Zufriedenen mit der deutschen Unterstützung nimmt im Vergleich mit dem Vormonat allerdings ab. 27.02.2024
"Russland darf nicht gewinnen"Macron schließt Entsendung westlicher Truppen nicht aus Paris liegt bei Waffenlieferungen an die Ukraine weit hinter Berlin. Der französische Präsident richtet nun eine Konferenz aus, die Kiew Raketen beschaffen soll. Während Kanzler Scholz mit seinem Nein zu Taurus ein Bremssignal setzt, spielt Macron mit viel weitgehenderen Gedanken. 27.02.2024
Kritik auch aus FDPGrüne werten Scholz' Nein zu Taurus als falschAuch mit seinem Machtwort zur Nicht-Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine kann der Bundeskanzler den Streit in der Ampel-Koalition nicht beenden. Politiker von den Grünen und der FDP sehen Scholz' Argumente als wenig stichhaltig. Nur aus der SPD kommt Lob für die Zurückhaltung des Parteigenossen. 27.02.2024
Warnung vor KriegsbeteiligungScholz erteilt Taurus-Lieferung klare AbsageDie Ukraine wird in ihrem Verteidigungskampf gegen Russland weiterhin nicht auf das deutsche Taurus-System setzen können. Kanzler Scholz erteilt eine Lieferung an Kiew erneut eine Absage. Die Gefahr einer deutschen Kriegsbeteiligung sei zu groß. Zudem benötige die Ukraine etwas ganz anderes viel dringender.26.02.2024
Zwei Jahre KriegSo wehrt sich die Ukraine gegen RusslandAls vor zwei Jahren die ersten russischen Panzer aus drei Himmelsrichtungen in die Ukraine eindringen, gelingt den Verteidigern ein bemerkenswerter Abwehrerfolg. Seitdem befindet sich das Land im großen Krieg mit Russland - mittlerweile in der sechsten Phase.26.02.2024Von Vivian Micks, Hubertus Volmer und Martin Morcinek (Karten)
Fünf Lehren aus Kriegsjahr zwei"Wir müssen eine gut qualifizierte Reserve schaffen"Das erste Kriegsjahr wurde von HIMARS-Raketenwerfern, alten deutschen Gepard-Panzern, aber auch hochmoderner Flugabwehr und vor allem schnellen Offensiven geprägt. Die Situation im zweiten Jahr bestimmten andere Faktoren: Drohnen, die man auch im Baumarkt kaufen könnte, und lückenlose Aufklärung, die Bewegung an der Front enorm erschwert. Fünf Lehren aus dem zweiten Kriegsjahr.25.02.2024Von Frauke Niemeyer
"Unpünktlichkeit schadet uns"Ukraine: Hälfte der Waffen kommt verspätet anDie Ukraine gerät an der Front zusehends unter Druck. Für die Verteidigung gegen die russischen Invasoren ist sie auf westliche Militärhilfe angewiesen - doch die erreicht das Land laut Verteidigungsminister Umjerow oft später als vereinbart. Das koste Menschenleben. 25.02.2024
Die Stinkblüten der SprachePolitikerin trägt Kriegsbotschaft auf einem T-Shirt - ist das stimmig?Die liberale Marie-Agnes Strack-Zimmermann verstört mit einem Taurus-Spruch auf der Kleidung. Aber sie hat dem Bundeskanzler eines voraus: Sie sagt, was sie will.23.02.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt