"Keine Zeit zu vergeuden"Ramelow nimmt erneutes Scheitern in KaufDie Regierungskrise nach der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen ist noch lange nicht ausgestanden. Der abgewählte Linke Bodo Ramelow schließt eine Expertenregierung aus - und würde sich trotz fehlender Mehrheit im Landtag erneut zur Wahl stellen.13.02.2020
"Und dann gibt es Neuwahlen" Ramelow will kurz Ministerpräsident werdenIn der Regierungskrise in Thüringen hat der frühere Ministerpräsident Ramelow eine neue Idee: Er lässt sich wählen, verabschiedet den Haushalt für 2021 und ruft dann Neuwahlen aus. Der neue Ostbeauftragte votiert für eine Expertenregierung. Die Aufarbeitung, wie es zu dem Chaos kam, hält an.12.02.2020
"Ich wusste nicht, was passiert"Kemmerichs Frau spricht über die WahlMit den Worten "Das wird nie was" beruhigt Kemmerich seine Familie. Wenig später ist der Chef einer Fünf-Prozent-Partei Ministerpräsident. Eine Welle der Empörung überrollt die Thüringer Politik. Sie trifft mit voller Wucht auch die Familie, wie seine Frau erzählt.11.02.2020
Mohamed Ali im "ntv Frühstart""Sorge mich um die Demokratie"Linken-Fraktionschefin Mohamed Ali sieht nach dem Debakel in Thüringen die Demokratie in Gefahr. Im "ntv Frühstart" warnt sie, die AfD könne für CDU und FDP Koalitionspartnerin werden. 11.02.2020
Wege aus der RegierungskriseRot-Rot-Grün trifft CDU in ThüringenIn Thüringen suchen die Parteien nach einem Ausweg aus der politischen Krise. Linke, SPD und Grüne treffen sich dafür mit der CDU. Diese will aber nicht für einen linken Ministerpräsidenten stimmen. Landeschef Mohring will derweil die Zukunft der Christdemokraten in großer Runde debattieren.10.02.2020
Auf CDU-Stimmen angewiesenRamelow hofft auf schnelle WiederwahlIn Thüringen werden immer mehr Stimmen nach einer sofortigen Neuwahl laut. Ex-Ministerpräsident Ramelow befürchtet jedoch, dass dies zu monatelangem Stillstand im Land führen könnte. Auch ein eigentlich bereits beschlossenes Gesetz könnte daran scheitern. 10.02.2020
Kramp-Karrenbauers CDU-VorsitzDas Ende eines Missverständnisses14 Monate nach ihrem Sieg im Kandidatenrennen um den CDU-Vorsitz stolpert Kramp-Karrenbauer über die Regierungskrise in Thüringen. Die Dramen in Erfurt haben gezeigt, wie wenig Kramp-Karrenbauer ihrem Amt gewachsen war. Ihre Einsicht darin verlangt Respekt.10.02.2020Eine Analyse von Sebastian Huld
Maaßen begrüßt AKK-RückzugSPD und Linke befürchten RechtsruckDer angekündigte Rückzug Kramp-Karrenbauers von der CDU-Spitze ist für SPD, Grüne und Linke "beunruhigend" - sie befürchten, dass die Partei Kurs in Richtung AfD nimmt. Die rechtskonservative Werteunion schlägt derweil eine Mitgliederbefragung zur Bestimmung eines Nachfolgers vor.10.02.2020
Ziemiak lehnt Hilfe abCDU bleibt bei klarem Nein zu RamelowWie schafft der ehemalige Thüringer Ministerpräsident seine Wiederwahl ohne Stimmen der AfD? Die CDU stellt sich nach Angaben ihres Generalsekretärs Ziemiak weiter quer. Grüne und SPD machen sich für die Wahl des Linken-Politikers stark.10.02.2020
Forderung an CDU und FDPRamelow warnt vor StaatskriseAls möglicher Weg aus der politischen Krise in Thüringen zeichnet sich eine Wahl Bodo Ramelows ab. Da ihm eine Mehrheit fehlt, appelliert er an CDU und FDP. Denn das Bundesland sei "auf dem Weg in eine fundamentale Staatskrise". Auch Neuwahlen bringt Ramelow ins Spiel, doch dazu brauche es etwas Zeit.09.02.2020