DIW

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema DIW

03.01.2006 12:00

DIW-Konjunktur-Prognose 2007 wieder lethargisch

Die Konjunktur in Deutschland zieht nach Erwartung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in diesem Jahr vorübergehend an. Für 2006 prognostizieren die Experten ein Wachstum von 1,7 Prozent.

28.12.2005 10:04

Gesundheitsreform 2006 Bald "Bürgerprämie"?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat für die anstehende Gesundheitsreform ein Konzept vorgelegt. DIW-Forschungsdirektor Wagner erläutert das System der "Bürgerprämie".

12.12.2005 17:37

Allgemeine Zuversicht DIW erhöht BIP-Prognose

Unternehmer und Ökonomen sind optimistisch für die deutsche Konjunktur. Für die letzten drei Monate 2005 erwartet das DIW ein Wachstum von 0,4 Prozent zum Vorquartal. Die Ratingagentur S&P lobt die Regierungspläne zur Haushaltssanierung und erwartet einen Investitionsschub.

10.11.2005 11:27

DIW: Zenit überschritten Wachstum schwächelt

Bevor das Wachstum überhaupt volle Fahrt erreicht hat, stottern die Konjunkturmotoren schon wieder: Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird sich das deutsche Wachstum am Jahresende deutlich abschwächen.

11.10.2005 13:03

DIW: Guter Sommer Konjunktur zum Leben erwacht

Deutschlands Wirtschaft ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Sommer wieder deutlich gewachsen. Nach der Stagnation im Frühjahr habe die Wirtschaft im dritten Quartal voraussichtlich um 0,5 Prozent zugelegt. Damit bekräftigte das Institut seine Prognose.

14.09.2005 15:48

Kraftakt Steuerreform Rot-Grün hat's (fast) gestemmt

So eine massive Steuersenkung auf breiter Front habe es zuvor nicht gegeben. Hier habe sich die Politik in die richtige Richtung bewegt, weg von einem Staat, der alles machen wolle. Das sagt DIW-Präsident Zimmermann auf die Frage nach politischen Meilensteinen von Rot-Grün.

16.08.2005 08:45

Arbeitslosenzahl zu hoch DIW für "ehrliche Statistik"

Die deutsche Arbeitsmarktstatistik weist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht etwa zu wenig, sondern eindeutig zu viele Arbeitslose aus. Es sollte keiner als arbeitslos gelten, der regelmäßig mindestens eine Stunde in der Woche arbeitet, so DIW-Präsident Zimmermann im Interview.

11.07.2005 09:57

DIW trommelt Ja zu Steuerplänen der Union

Der Unionsplan einer Mehrwertsteuererhöhung findet die Zustimmung führender Wirtschaftsforschungsinstitute. Es werde dadurch "nicht automatisch alles teurer", sagte DIW-Präsident Zimmermann der "Bild". Auch eine Konsumzurückhaltung wird nicht erwartet.