Dörfer komplett zerstört120 Tote durch Beben in AfghanistanIn Afghanistan erschüttern mehrere starke Erdbeben innerhalb kurzer Zeit die Grenzregion nahe dem Iran. Einer Behörde zufolge kommen dabei rund 120 Menschen ums Leben. Die Zahl könnte weiter steigen. Mehrere Dörfer seien komplett zerstört worden. Es gibt viele weitere Verletzte.07.10.2023
Berichte über VerschütteteMindestens 15 Tote bei Erdbebenserie in AfghanistanIm krisengeschüttelten Afghanistan bebt achtmal kurz hintereinander die Erde. Bei den Stößen zwischen 4,6 und 6,3 auf der Richter-Skala verlieren nach ersten Meldungen mindestens 15 Menschen ihr Leben. Die Zahl der Todesopfer dürfte weiter steigen.07.10.2023
Neue Regularien bekannt gegebenDRK sagt Hilfstransport nach Marokko spontan abDas Deutsche Rote Kreuz will die Erdbebenregionen in Marokko mit Hilfslieferungen unterstützen. Alles ist vorbereitet, doch dann erfolgt die Absage des Flugs. Vorschriften hätten sich geändert, beklagt das DRK. Im Erdbebengebiet wird derweil vor einem ganz anderen Problem gewarnt. 14.09.2023
Wettlauf mit der ZeitKaum noch Hoffnung auf Beben-Überlebende in MarokkoDie Hoffnung schwindet in Marokko: Mehrere Tage nach dem Beben wird es für die Helfer immer schwieriger, noch Menschen lebend aus den Trümmern zu retten, zumal viele Gebiete schwer zugänglich sind. Die Regierung verspricht den Menschen im Katastrophengebiet "ein klares Angebot"12.09.2023
"Lohnt nicht zu spekulieren"Berlin ratlos - weiter zu Hilfe für Marokko bereitWarum ziert sich Marokko nach dem Erdbeben, Hilfe aus Deutschland anzunehmen? Ganz sicher ist sich die Bundesregierung nicht, schließt aber politische Gründe aus - auch wenn es um die Beziehungen in jüngerer Vergangenheit nicht immer rosig bestellt war.11.09.2023
Nur vier Länder entsenden RetterWarum Marokko nicht jede Hilfe annimmtNach einer Erdbeben-Katastrophe müsste ein betroffenes Land eigentlich jede Hilfe annehmen, glaubt man. Marokko geht derzeit einen anderen Weg und erntet dafür Kritik. Allerdings gibt es durchaus auch gute Gründe, warum nicht alle Hilfsangebote wahrgenommen werden. 11.09.2023
Bereits mehr als 2000 ToteNachbeben erschüttert MarokkoNach dem verheerenden Erdbeben in Marokko gibt es ein Nachbeben. Laut der US-Erdbebenwarte USGS hat es eine Stärke von 3,9, laut der marokkanischen Nachrichtenseite Hespress wird eine Stärke von 4,5 verzeichnet. Die Opferzahl steigt stündlich, noch immer werden Hunderte Menschen vermisst.10.09.2023
"Ich habe alles verloren"Marokkanisches Bergdorf beerdigt seine TotenDas Erdbeben in Marokko sucht auch das kleine Bergdorf Moulay Brahim im Hohen Atlas heim. Viele Häuser sind zerstört, viele Familien beklagen Opfer. Der 40-jährige Lahcen hat seine Frau und vier Kinder verloren. "Ich möchte mich einfach aus der Welt zurückziehen und trauern", sagt er.10.09.2023
Nach verheerendem ErdbebenEinsatzkräfte bergen mehr als 2000 Todesopfer in MarokkoEs ist das schlimmste Erdbeben seit mehreren Jahrzehnten in Marokko. Mehr als 2000 Menschen sterben, mindestens genauso viele werden verletzt - und noch haben die Rettungskräfte nicht die entlegenen Regionen erreicht.10.09.2023
Hilfe erreicht Dörfer nichtIn Marokkos Bergen suchen die Menschen allein in den TrümmernAm Tag nach dem stärksten Erdbeben seit mehr als 100 Jahren in Marokko sind viele der betroffenen Menschen ganz auf sich gestellt. Wie viele Opfer noch unter den Trümmern der besonders betroffenen Bergregion liegen, weiß niemand.09.09.2023