Über eine Milliarde EuroAldi investiert in britische FilialenTrotz des näherrückenden EU-Austritts der Briten will Aldi sein Geschäft auf der Insel ausbauen. Dafür nimmt das Unternehmen eine Menge Geld in die Hand, um neue Filialen und Tausende Arbeitsplätze zu schaffen. Auf einen ungeordneten Brexit sei der deutsche Discounter vorbereitet.16.09.2019
"Wir können es schaffen"Johnson hält Brexit-Deal mit EU für möglichDer britische Premier ist sich sicher: Am 17. Oktober möchte er auf dem entscheidenden EU-Gipfel eine Brexit-Vereinbarung finalisieren. Er glaube fest daran, eine Einigung erzielen zu können. Die Briten müssten bis dahin nur "genug Fortschritte" machen.16.09.2019
"Einige werden mir nie vergeben"Cameron bereut Brexit-Referendum nichtAuf Druck einiger Europaskeptiker sagt David Cameron 2013 das Brexit-Votum zu. Sechs Jahre später ist Großbritannien tief gespalten und befindet sich in einer Verfassungskrise. Seine Entscheidung hält der damalige britische Premier dennoch für richtig.13.09.2019
"Die Zeit wird knapp"Juncker und Johnson planen TreffenIn nur wenigen Wochen soll Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Ein Austrittsabkommen, mit dem beide Seiten einverstanden sind, gibt es noch nicht. Für den britischen Premierminister Johnson geht es jedoch auch ohne Abkommen - eine Position, die nicht viele teilen.13.09.2019
"Keine eigenen Zwecke verfolgt"Johnson bestreitet, Queen belogen zu habenDas britische Parlament verabschiedet sich mit Tumulten in die Zwangspause. Doch für Premierminister Johnson droht der Schachzug zum Bumerang zu werden. Vorwürfe, er habe die Queen belogen und ihr ein rechtswidriges Gesetz untergeschoben, könnten dem Tory-Chef extrem gefährlich werden. 12.09.2019
Johnson will Urteil anfechtenGericht erklärt Parlamentspause für "illegal"Die vom britischen Premierminister Johnson durchgesetzte Auszeit für das britische Parlament ist nach Einschätzung eines schottischen Gerichts unzulässig. Damit beschäftigt die Zwangspause der Volksvertreter im Zuge des Brexits wohl bald das oberste Gericht des Landes. 11.09.2019
Parlamentarier setzen sich durchBritische Regierung muss Pläne offenlegenIhnen bleibt nicht viel Zeit, doch den britischen Parlamentariern gelingt es, ihren Willen gegen die Regierung von Premierminister Johnson durchzusetzen. Die Pläne der "Operation Yellowhammer" - einem Brexit ohne Abkommen - sollen publik werden.09.09.2019
John Bercow und der BrexitDer Mann, der "Order" ruft, tritt abAls er vor etwa zehn Jahren sein Amt antrat, war John Bercow der jüngste Unterhaus-Sprecher aller Zeiten. Nun tritt er ab - und ist nicht nur in Großbritannien ein Star. Er legte sich mit Premiers an, wurde aber auch für sein Auftreten kritisiert. Und seine Frau sorgte mit frivolen Aussagen für Aufsehen.09.09.2019
"Klamroths Konter" zum BrexitBarley warnt vor Bürgerkrieg auf irischer InselDie Kritik am britischen Premier Johnson ist harsch: Diesem gehe es nur um sich, sagt die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Barley, bei n-tv. Er sei "völlig unberechenbar". Zugleich warnt sie vor "ganz realen Gefahren" durch dessen Politik.09.09.2019
Spätestens Ende OktoberUnterhaus-Sprecher Bercow tritt zurückSeine Rufe zur Ordnung und seine bunten Krawatten sind weit über Großbritannien hinaus bekannt. Nun kündigt John Bercow, Sprecher des britischen Unterhauses, jedoch seinen Rücktritt an. Spätestens am 31. Oktober soll es so weit sein.09.09.2019