Nur Geld für Schnaps und Frauen?Dijsselbloem gerät ins KreuzfeuerWofür geben Südeuropäer ihr Geld aus? Mit einer mehr als fragwürdigen Einschätzung löst Eurogruppenchef Dijsselbloem empörte Reaktionen aus. Parteiübergreifend wachsen die Zweifel an seiner Eignung. Eine Entschuldigung lehnt er bislang ab.22.03.2017
Dijsselbloem muss wohl gehenVerliert die Eurogruppe ihren Chef? Er hat die Eurogruppe durch schwierige Zeiten geführt: Jeroen Dijsselbloem. Doch nach der heftigen Niederlage seiner Partei bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden muss sich das Gremium wohl bald nach einem Ersatz umsehen.17.03.2017
Trotz politischer RisikenDax dürfte weiter Kurs haltenEs läuft derzeit rund in Europas Wirtschaft. Die Märkte dürften daher auch weiter auf ihrem hohen Niveau bleiben. Für den Dax sind derzeit keine größeren Störfaktoren in Sicht. Auf der Agenda stehen Griechenland-Hilfen und der Ifo-Index.18.02.2017
Baldiges Ende des SchuldenstreitsEurogruppe sendet positive Signale an AthenEurogruppenchef Dijsselbloem teilt mit, einen Brief aus Griechenland erhalten zu haben, der im Streit mit Athen einiges aufklärt. Als Folge wird es wohl bald Schuldenerleichterungen geben.24.12.2016
Hilfe bei der SchuldenlastEuro-Minister kommen Athen entgegenNeue Zugeständnisse für Griechenland: Beim Eurogruppentreffen in Brüssel einigen sich die versammelten Finanzminister der Währungsunion auf weitreichende Zeitpläne. Heikle Fragen zur griechischen Arbeitsmarktreform bleiben ungelöst.05.12.2016
Spitzentreffen zu GriechenlandSchäuble will IWF im Rettungsboot haltenBundesfinanzminister Schäuble hätte bei den Griechenland-Hilfen gern den Internationalen Währungsfonds mit an Bord. Doch dieser fordert zu Schäubles Verdruss Schuldenerleichterungen für Athen. In Berlin wollen die Eurofinanzminister den IWF überzeugen.22.11.2016
UK-Wirtschaft robustNotenbanker müssen nicht reagierenDie befürchteten wirtschaftlichen Folgen eines Brexit haben auch Londons Notenbanker auf den Plan gerufen. Weil das Wachstum bisher aber kaum geschmälert wird, sehen die Währungshüter vorerst keinen Grund für stärkere Eingriffe. Doch kommt der EU-Ausstieg überhaupt?03.11.2016
Prognose von Ifo, Insee und Istat Leichte Erholung im Euroraum erwartetWirtschaftsforscher aus Deutschland, Frankreich und Italien säen angesichts der europäischen Wirtschaftsschwäche Hoffnung. In den kommenden beiden Quartalen sei im Euroraum mit einem Wachstum zu rechnen. Risiken gehen vor allem vom Brexit aus.11.10.2016
"Schulden sind nicht tragfähig"Athens Tag der Wahrheit rückt näherDie Euro-Finanzminister geben mal wieder neue Hellas-Hilfen frei. Längst geht es nicht mehr um Finanzpläne, sondern die bittere Wahrheit: Der Schuldenschnitt für Griechenland wird kommen - auch wenn Wolfgang Schäuble ihn scheut.10.10.2016Von Hannes Vogel
IWF stellt sich weiter querGläubiger streiten im Fall GriechenlandEine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Griechenland-Hilfsprogramm hängt weiter in der Luft. Für den Deutschen Bundestag ist das essenziell. Doch der Fonds ziert sich - zum Unmut Wolfgang Schäubles.08.10.2016