Kritik an EntlastungspaketHat die Koalition die Rentner vergessen?Mit dem geplanten Entlastungspaket will die Ampel-Koalition den Menschen in Zeiten hoher Energiepreise helfen. Die Maßnahmen reichen weit, allerdings werden Rentner überraschenderweise ausgespart.25.03.2022
Kritische Infrastruktur sicher?"Raketen sind effektiver als Cyberattacken"Seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist, wächst die Angst vor Cyberattacken auf deutsche kritische Infrastruktur. IT-Sicherheitsexperte Manuel Atug von der unabhängigen AK KRITIS erklärt, warum dies aktuell eher unwahrscheinlich ist und wie gut Betreiber für den Ernstfall vorbereitet sind.25.03.2022
Auch nicht als VergeltungUSA: Werden keine Chemiewaffen einsetzenDer ukrainische Präsident Selenskyj befürchtet einen russischen Chemiewaffenangriff. Moskau weist den Vorwurf zurück. Unterdessen erklärt das Weiße Haus, dass man definitiv auf einen Einsatz von Chemiewaffen verzichten werde. Auch, wenn der Kreml doch noch Ernst machen sollte. 25.03.2022
Um Engpässe zu vermeidenGesetz legt Mindestfüllstand für Gasreserven festUm die Energieversorgung zu sichern und leere Speicher zu vermeiden, gelten künftig Mindestfüllstände. Das hat der Bundestag beschlossen. Speicher-Betreiber kritisieren den Schritt und sehen einen Eingriff in den freien Markt. 25.03.2022
"Versuch, unser Volk zu canceln"Putin: Nazi-Vorgehen gegen russische KulturDer Westen führt laut Putin einen Feldzug gegen die russische Kultur. Autoren und Bücher würden verbannt und alles, was mit Russland zusammenhänge, werde diskriminiert, behauptet der Kremlchef. Diese massive Kampagne ähnele dem Vorgehen der deutschen Nationalsozialisten vor 90 Jahren.25.03.2022
"Großteil der Anstrengungen"Moskau richtet Fokus auf "Befreiung" des DonbassDer russische Angriff auf die Ukraine läuft offenbar nicht so, wie von Moskau geplant. Die Armee erleidet Verluste, ein schnelles Erreichen der Ziele gelang nicht, auch wenn man das nun behauptet. Jetzt werde man den Fokus auf die "Befreiung" des Donbass richten, heißt es aus dem Kreml. 25.03.2022
Phosphorbomben und StreumunitionUN prüfen Berichte über KriegsverbrechenEs gibt klare Anzeichen für russische Kriegsverbrechen in der Ukraine. Das teilen die Vereinten Nationen mit. Demnach werden etwa Berichte über getötete Demonstranten und den Einsatz von Phosphormunition geprüft. Der Kreml weist alle Vorwürfe von sich. Auch auf der ukrainischen Seite sollen Prinzipien verletzt worden sein.25.03.2022
Berliner Polizei greift einSexualstraftäter bieten Geflüchteten Schlafplätze anSeit Wochen kümmern sich Freiwillige am Berliner Hauptbahnhof um ankommende Flüchtende aus der Ukraine. Doch auch Kriminelle trieben sich vor Ort rum, um die Not der Menschen auszunutzen, warnt die Polizei.25.03.2022
Experten schätzen Zahl höherMoskau: 1351 russische Soldaten in Ukraine getötetDer russische Generalstab veröffentlicht neue Zahlen zu seinen gefallenen Soldaten, bleibt dabei aber weit unter den Angaben der ukrainischen Seite. Auch Experten gehen von mehreren Tausend toten russischen Militärkräften aus. Der Angriff werde fortgesetzt, heißt es weiter aus Moskau.25.03.2022
Wie Putins Medien lügen"Regime ist Opfer seiner eigenen Propaganda"Von unabhängiger Berichterstattung im Ukraine-Krieg können Russen nur träumen. Freie Medien sind in ihrem Land fast alle verboten, soziale Netzwerke sind blockiert, ausländische Medien haben sich längst zurückgezogen. Was bleibt, sind Staatsmedien, die eher "alternative Fakten" verbreiten. 25.03.2022Von Caroline Amme