Außenminister reist nach MoskauIran will an Atomabkommen festhaltenDas neuverhandelte Atomabkommen mit dem Iran gerät auf den letzten Metern wieder in Gefahr. Grund sind Sonderwünsche Moskaus infolge des Ukraine-Krieges. Der Westen lehnt das Ansinnen kategorisch ab. Teheran versichert, dass man nicht in einer Sackgasse sei.14.03.2022
Zweikampf um UkraineMusk fordert Putin zum DuellTesla-Gründer Elon Musk fordert Russlands Präsidenten Putin auf Twitter "zu einem Kampf Mann gegen Mann" heraus. Der Preis für den Gewinner: die Ukraine. Seinen Aufruf schreibt der Milliardär teils auf Russisch. Er meine es "absolut ernst".14.03.2022
Fan-Gesänge verstimmen RegierungAbramowitsch macht Chelsea neuen ÄrgerDer FC Chelsea ist wegen seines Eigentümers Abramowitsch in großen Schwierigkeiten. Der Champions-League-Sieger darf keine Verträge schließen, keine Tickets verkaufen, muss Reisekosten sparen. Nun verärgern auch noch Fangesänge die britische Regierung.14.03.2022
Bitte um Waffenruhe in UkraineScholz und Erdogan fordern von Putin: "Halten Sie inne"Der türkische Präsident Erdogan will im Ukraine-Krieg zwischen den Konfliktparteien vermitteln. Gemeinsam mit Bundeskanzler Scholz appelliert er an Russland, einen Waffenstillstand zu vereinbaren. An einer besonders brisanten Handelsbeziehung mit dem Kreml will Ankara aber festhalten.14.03.2022
Bundesweite Verteilung stocktFlüchtlingsaufnahme läuft mit ProblemenTausende Menschen aus der Ukraine erreichen täglich Deutschland. Während Berlin bereits an der Belastungsgrenze steht, fahren andere Kommunen ihre Kapazitäten noch hoch. Die Geflüchteten sind hierzulande mit einem weiteren Problem konfrontiert: Ihr Bargeld ist nichts mehr wert. 14.03.2022Von Marc Dimpfel
Putin nach Invasion außen vorAndere Autokraten sollen nun Energie liefernAus der Sicht des Westens liegen Ressourcen wie Erdöl oder Gas geopolitisch ungünstig verteilt - in autokratisch geprägten Ländern wie Saudi-Arabien, Venezuela oder Katar. Weil sich der Kreml als Verhandlungspartner disqualifiziert, werden die Machthaber dort umworben.14.03.2022
Auch Folgen für RohstoffmärkteUkrainischer Wirtschaft droht dramatischer EinbruchSelbst ein schnelles Ende des Krieges kann daran nichts mehr ändern: Die ukrainische Wirtschaft wird laut einer Prognose des Internationalen Währungsfonds infolge von Russlands Krieg dramatisch einbrechen. Zudem warnt die Organisation vor einer globalen Ernährungskrise.14.03.2022
Sanktionen gegen OligarchenEU will Abramowitsch-Vermögen einfrierenGroßbritannien belegt Roman Abramowitsch mit Strafmaßnahmen, nun zieht die Europäische Union nach. Dem FC-Chelsea-Eigner soll unter anderem die Einreise in die EU verweigert werden. Die Sanktionen richten sich gegen weitere Oligarchen, doch Abramowitsch ist ein Sonderfall: Er hat einen EU-Pass.14.03.2022
UNHCR nennt deutlich wenigerMoskau: 250.000 Ukrainer nach Russland geflohenDer Ukrainekrieg erzeugt in Europa den größten Strom an Geflüchteten seit 1945. Der Großteil flieht gen Westen, vor allem nach Polen. Moskau teilt nun mit, dass auch eine Viertelmillion Ukrainer nach Russland geflohen seien. Das UNHCR spricht von deutlich weniger Menschen. 14.03.2022
Von ganz links bis rechts außenItalien ist das Land der vielen Putin-VersteherNicht nur die deutsche Politik hat sich lange politisch und wirtschaftlich an Putins Russland gebunden. In Italien erstrecken sich die Putin-Versteher beinahe über das gesamte politische Spektrum. Selbst der stolze Partisanen-Verband empfiehlt den Ukrainern die Unterwerfung unter den Kreml.14.03.2022Von Udo Gümpel, Rom