Soldaten für die OstflankeBerlin will NATO Verstärkung anbietenDie NATO will ihre Flanke in Osteuropa verstärken - und die Bundeswehr will ihren Beitrag leisten. So könnten etwa 150 Soldaten nach Rumänien verlegt werden. Anbieten will das Verteidigungsministerium zudem ein Flugabwehrraketensystem sowie Kriegsschiffe.25.02.2022
Ukraine-Angriff nicht zugetrautWagenknecht gesteht Russland-Irrtum einAm Sonntagabend ist sich Sahra Wagenknecht noch sicher: Russland habe faktisch kein Interesse daran, in die Ukraine einzumarschieren, sagte sie bei "Anne Will". Doch nur wenige Tage später muss die Linken-Politikerin ihre Einschätzung korrigieren.25.02.2022
Einsatzkräfte attackiertPolizei erschießt MesserangreiferIn Bayern soll ein Mann vor seinem Haus zunächst randaliert und die eintreffenden Einsatzbehörden anschließend mit einem Messer bedroht haben. Die Polizei erschießt den Angreifer. Seine Motive sind unklar, es bestehe der "Verdacht auf einen psychischen Ausnahmezustand".25.02.2022
Anti-Kriegs-Demos unterbundenKreml lässt 1700 Protestierende festnehmenDer Krieg gegen die Ukraine findet nicht bei allen Russen Zustimmung. In mindestens 44 Städten kommt es zu nicht genehmigten Demonstrationen, auch in der Hauptstadt Moskau. Putin lässt hart dagegen vorgehen: Wer teilnimmt, wird festgenommen.25.02.2022
"Füchse im Hühnerstall"Die Zahnlosigkeit des UN-SicherheitsratsWährend der UN-Sicherheitsrat versucht, einen Krieg gegen die Ukraine zu verhindern, schickt Russlands Präsident Putin ungerührt seine Truppen los. Das zentrale Gremium der UNO hat wegen des Veto-Rechts einzelner Mitglieder keinen nennenswerten Einfluss. Viele drängen daher auf eine Reform.25.02.2022
Wille zur Zusammenarbeit bleibtRussland warnt USA vor ISS-AbsturzDer Krieg mit Russland könnte auch Folgen für die internationale Zusammenarbeit im Weltraum haben. So warnt Russland die USA vor einem verfrühten Abbruch der Kooperation. Andernfalls drohe ein Absturz der Internationalen Raumstation ISS auf amerikanisches oder europäisches Terrain.25.02.2022
Bis zu einer Million MenschenEU stellt sich auf Ukraine-Flüchtlinge einRussland attackiert die Ukraine, schon jetzt befinden sich 100.000 Menschen auf der Flucht. Die EU rechnet damit, dass es noch viel mehr werden. Viele Nachbarstaaten richten sich auf die Aufnahme der Menschen ein. Auch in Deutschland laufen erste Vorbereitungen.25.02.2022
Putin hat 6255 AtomwaffenFriedensforscher rechnen nicht mit AtomkriegRund die Hälfte der weltweit existierenden Atomwaffen befindet sich im Arsenal Russlands. Dass diese zum Einsatz kommen könnten, ist die größte Befürchtung der internationalen Politik. Der Chef des Friedensforschungsinstituts SIPRI glaubt jedoch nicht daran, dass Putin sie einsetzen wird.25.02.2022
Duma-Chef wirbt um VerständnisVenezuela stärkt Kreml den RückenRusslands Parlamentschef Wolodin besucht mit einer Regierungsdelegation verbündete Länder in Lateinamerika. Dort kann er mit dem Narrativ von der "friedensstiftenden Mission" auf Zustimmung hoffen. Der Einmarsch diene einzig der Demilitarisierung, betont der Duma-Chef, die Ukrainer hätten nichts zu befürchten.25.02.2022
Lehren aus dem RusslandkriegMelnyk bei Lanz: Deutschland ist gleichgültigNachdem Russland die Ukraine angegriffen hat, stellt sich in den abendlichen Polit-Talkshows die Frage nach der Ausstattung der Bundeswehr. Der ukrainische Botschafter Melnyk beklagt die Gleichgültigkeit Deutschlands bei der Waffenlieferung, Finanzminister Lindner verlangt eine bessere Ausrüstung der Armee.25.02.2022Von Marko Schlichting