Temperaturanstieg besonders hoch2022 war wärmstes Jahr für viele Länder EuropasIm vergangenen Jahr ist der Klimawandel an vielen Orten weltweit extrem spürbar gewesen - durch Dürren, riesige Waldbrände und Hitzerekorde. Europa ist vom Anstieg der Temperaturen besonders stark betroffen: In vielen Ländern dort wurde seit Beginn der Aufzeichnungen nie eine derart hohe Durchschnittstemperatur gemessen wie 2022.10.01.2023
"Verheerende Auswirkungen"Australien kämpft mit RekordhochwasserImmer wieder hat Australien in den vergangenen zwei Jahren mit schweren Regenfällen zu kämpfen. Nun sprechen Rettungsdienste vom "schlimmsten Hochwasser", das die Bewohner des Bundesstaates Westaustralien je erlebt haben. Viele Menschen müssen per Hubschrauber aus ihren Häusern gerettet werden.07.01.2023
Sog für Erwärmungseffekt2023 könnte El-Niño-Jahr werdenDie Jahre 2015 bis 2022 sind die acht wärmsten Jahre auf der Erde bisher. Nun mehren sich die Anzeichen, dass 2023 ein Wetterphänomen auftritt, das die Durchschnittstemperaturen weiter hoch treiben könnte.06.01.2023
Warnung vor ÜberschwemmungenKalifornien ruft Katastrophenfall ausSchon am Wochenende wurde Kalifornien von heftigen Regenfällen und Überschwemmungen heimgesucht, in den nächsten Tagen werden weitere Stürme erwartet. Ein Kind stirbt an den Folgen des Unwetters. Der Gouverneur des US-Bundesstaats ruft nun den Katastrophenfall aus.05.01.2023
Blick zurück ins Jahr 2022Die stärksten Bilder des JahresUngewöhnlicher Rückblick in Bildern und Geschichten: Welche Nachrichten ziehen 2022 bei ntv.de die meiste Aufmerksamkeit auf sich? Im Schatten des Krieges tauchen neben großen Namen und bekannten Gesichtern auch überraschende Momente auf.02.01.2023Von Martin Morcinek
Hohe Temperaturen, wenig RegenWie extrem war das Wetterjahr 2022?Das aktuelle Jahr war das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Temperaturen lagen mehr als zwei Grad über dem Mittel. Gleichzeitig fielen nur knapp 85 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge. Einer der Gründe war eine ungewöhnlich stabile Hochdrucklage im Sommer, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander erklärt.30.12.2022
Tauwetter bringt neue GefahrenBuffalo fürchtet nach Schneemassen jetzt FlutenMindestens 53 Menschen sterben in den USA durch Wintersturm "Elliot". Doch selbst in der besonders schwer getroffenen Region um Buffalo beginnen bei steigenden Temperaturen allmählich die Aufräumarbeiten. Weniger gefährlich wird die Lage dadurch für die Bevölkerung aber vorerst nicht. 28.12.2022
Hagelkörner begeistern KinderSeltener Hagelsturm färbt Kuwaits Wüste weißKuwait leidet im Sommer unter glühender Hitze und könnte deswegen schon bald unbewohnbar sein. Doch derzeit sorgt ungewöhnliches Winterwetter für fröhliche Gesichter im Wüstenstaat. Auch das ist nach Angaben von Wetterexperten aber ein Zeichen für den Klimawandel.28.12.2022
"Bergen leider immer noch Tote"Schnee in Buffalo kann nicht mehr geräumt werdenDer extreme Wintereinbruch in den USA über Weihnachten fordert Dutzende Todesopfer. Im dichten Schneetreiben bei zweistelligen Minusgraden drohen vor allem Fußgänger und Autofahrer die Orientierung zu verlieren. Die Behörden warnen daher bereits vor weiteren Toten.27.12.2022
"Sind noch nicht über den Berg"USA zählen mehr als 50 Tote nach SchneesturmSchneesturm "Elliott" hält die USA weiter in Atem: 10.000 Flüge entfallen, hundertausende Haushalte sind ohne Strom. Mindestens 50 Menschen kostet das extreme Winterwetter das Leben. Während Präsident Biden den Betroffenen sein Mitgefühl ausspricht, warnen Behörden vor weiteren Schneestürmen.27.12.2022