Treffen mit NetanjahuKanzler Merz will wohl im Dezember nach Israel reisenFriedrich Merz ist seit dem Frühjahr Kanzler, seine Antrittsbesuche sind eigentlich längst abgehakt. Jetzt steht aber doch noch einer an: Der CDU-Politiker will nach Israel reisen und dort einem Bericht zufolge mit Premier Netanjahu sprechen. Damit schlägt er einen Weg ein, den sich viele Staatschefs noch nicht trauen.24.11.2025
"Sensible Punkte" untergebrachtSelenskyj lobt Fortschritte bei Genfer VerhandlungenDie Kritik am US-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs ist groß. Der ukrainische Präsident Selenskyj sowie EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zeigen sich nach der Gesprächsrunde in Genf jedoch vorsichtig optimistisch. 24.11.2025
"Hat hier keine Rolle gespielt"Merz witzelt beim G20-Gipfel über RentenstreitDer Streit um das Rentenpaket verfolgt den Kanzler auch bei seiner Reise zum G20-Gipfel in Johannesburg - zumindest in Form von Reporterfragen. Währenddessen appelliert sein Fraktionschef in Berlin, die eigenen Reihen zu schließen.23.11.2025
Aus der Schmoll-EckeZeit für Urlaub in einem brasilianischen SlumPolitiker sollen ehrlich sein, nicht immer nur taktieren und schönreden. Sagen sie, was sie denken, passt es auch wieder nicht. Die Brasilianer sind da wie wir, wie gerade zu beobachten ist: Sie verstehen keinen Spaß, wenn man die Realität beschreibt. Dann kommen sie mit Nazi-Vergleichen. 23.11.2025Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Auch Merz' Stern im SinkenZufriedenheit mit Bundesregierung so gering wie nieSechseinhalb Monate nach der Regierungsübernahme von Schwarz-Rot sind die Zustimmungswerte für die Bundesregierung schlechter denn je. Für die Sonntagsfrage ergeben sich daraus aber noch keine Verschiebungen. 23.11.2025
Merz schlägt wieder zuBerlin oder Belém - Hauptsache FettnapfDer Kanzler kann es nicht lassen: An das Finale einer entglittenen "Stadtbild"-Debatte knüpft Friedrich Merz die nächste Kommunikationspanne. Hätte er doch nur die KI befragt!22.11.2025Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Trump: Selenskyj muss annehmenUkraine will 28-Punkte-Plan noch abändernUS-Präsident Trump will das Thema Ukrainekrieg vom Tisch haben: Bis Donnerstag soll das Land seinen sogenannten Friedensplan annehmen. Der ist selbst bei Trumps Parteifreunden umstritten. Moskaus Führung gibt sich betont gelassen.22.11.2025
Vor G20-Treffen in SüdafrikaMerz und Trump telefonieren zu Ukraine-FriedensplanBis Donnerstag soll die Ukraine einem von der US-Regierung vorgelegten und hochumstrittenen Friedensplan zustimmen. Der Plan kommt überraschend und die europäischen Staatschefs dringen darauf, einbezogen zu werden. Nun telefoniert Bundeskanzler Merz knapp 15 Minuten alleine mit dem US-Präsidenten.21.11.2025
Digitalsteuer für Online-Riesen?Merz' Attacke auf die Tech-Giganten ist eine Kampfansage an TrumpDer Kanzler öffnet zaghaft die Tür für eine mögliche Abgabe für Tech-Riesen. Wie ernst es ihm ist, wird sich zeigen: Die Reaktion aus Washington wird heftig. Donald Trump hat gelobt, jeden Angriff aus Europa auf Amazon, Apple und Google im Keim zu ersticken.21.11.2025Von Hannes Vogel
"Interessen langfristig wahren"Europäer wollen bei Ukraine-Friedensplan mitredenDer von den USA vorgelegte Friedensplan sieht Gebietsabtretungen und den Verzicht eines Nato-Beitritts für die Ukraine vor. Nach einem gemeinsamen Telefongespräch zwischen Selenskyj, Merz, Starmer und Macron betonen die Staatschefs, für einen dauerhaften Frieden miteinbezogen werden zu wollen.21.11.2025