Auch ohne AbkommenÖzdemir will globalen Getreidehandel neu ausrichtenDas Ende des Getreideabkommens zwischen Russland und der Ukraine könnte schwerwiegende Folgen haben, insbesondere für den globalen Süden. Özdemir schlägt nun vor, die europäischen Häfen zum Ausgangspunkt für die globalen Getreidelieferungen zu machen. 25.07.2023
"Offen gesagt anti-europäisch"Selenskyj erzürnt über EU-Importverbot für ukrainisches GetreideWegen des russischen Angriffskrieges nutzt die Ukraine für ihren Getreideexport vermehrt den Landweg durch die EU. Als es daraufhin zum Preisverfall in einigen Ländern kommt, reagiert die EU mit Importbeschränkungen. Diese könnten nun verlängert werden - was Präsident Selenskyj scharf kritisiert. 24.07.2023
Putin wendet sich an AfrikaRussland will ukrainisches Getreide ersetzenTrotz der Sanktionen werde Russland energisch an den Lieferungen von Getreide, Nahrung und Düngemitteln arbeiten, verspricht Putin afrikanischen Ländern. Russland könne ukrainisches Getreide ausgleichen. An den Westen richtet der Kremlchef wieder einmal scharfe Worte.24.07.2023
Suche nach Lösung für GetreideStoltenberg: NATO ist Ukraine "so nahe wie nie"Russland versucht, die Ukraine unter Druck zu setzen, indem es den Getreide-Export durch das Schwarze Meer blockiert. NATO-Generalsekretär Stoltenberg will dem ukrainischen Präsidenten Beistand leisten, um das Problem zu bewältigen. Dafür soll erstmals der NATO-Ukraine-Rat tagen.23.07.2023
Weitere Seeminen gelegtUSA rechnen mit russischen Angriffen auf zivile SchiffeNach dem Auslaufen des Getreideabkommens lässt Moskau die Säbel rasseln: Alle Schiffe, die ukrainische Häfen ansteuern, seien potenzielle Ziele. Laut US-Geheimdienstinformationen könnte Russland tatsächlich Angriffe planen.20.07.2023
Sorge um eigene BauernFünf EU-Länder wollen kein Getreide aus der UkrainePolen, Ungarn und drei weitere Länder sehen günstiges Getreide aus der Ukraine als Gefahr für die eigenen Landwirte - auch zukünftig. Sie wollen von der EU die Erlaubnis, den Verkauf bestimmter Erzeugnisse in ihren Heimatmärkten weiter verbieten zu dürfen.19.07.2023
Ende des GetreideabkommensMoskau wertet Schiffe im Schwarzen Meer künftig als potentielle GegnerNach dem Ende des Getreide-Abkommens will Russland Schiffe in den betroffenen Gebieten des Schwarzen Meeres als mögliche Militärschiffe behandeln. Ab Donnerstag würden diese Schiffe als "potenzielle Träger militärischer Fracht" gesehen, heißt es.19.07.2023
Nach Aus von Getreide-DealRussland kündigt Sicherheitsgarantien und drohtDas Getreide-Abkommen zwischen Russland und der Ukraine ist Geschichte. Daran will der Kreml keinen Zweifel lassen. Einen Tag nach dem Ende des Deals hebt er die Sicherheitsgarantien für Schiffe auf und löst das Koordinierungszentrum auf. Eine Drohung gibt es obendrauf. 18.07.2023
Nach Aus von Getreide-DealRussland attackiert ukrainische HafenstädteNach dem Aus des Abkommens zum Getreideexport über das Schwarze Meer nimmt Russland unter anderem zwei ukrainische Städte ins Visier, die Zugang zu diesem haben: Odessa und Mykolajiw. Die Luftwaffe kann laut Angaben der Streitkräfte mehrere Angriffswellen abfangen.18.07.2023
"Wir haben keine Angst"Selenskyj will Getreide weiter verschiffenRussland hat eine Verlängerung des Getreideabkommens abgelehnt. Die Ukraine gibt sich unbeeindruckt und will weiter auf den Seeweg exportieren. Präsident Selenskyj zufolge gibt es Anfragen von Unternehmen. Unklar ist, wer die Schiffe künftig versichert.17.07.2023