DFL bittet Politik um HilfeProfiklubs hoffen auf AusnahmegenehmigungEs könnte so einfach sein: Homeoffice beenden, kurze Vorbereitung und dann Geisterspiele. Das wäre zumindest eine Möglichkeit, die Bundesliga-Saison rechtzeitig zu Ende zu spielen. Dafür braucht es jedoch die Zustimmung der Politik - und auch einige medizinische Fragen sind noch offen.01.04.2020
"Jeder Satz inhaltlich korrekt""Impulsiver" Watzke bedauert TV-AuftrittBVB-Boss Hans-Joachim Watzke schimpft vor zwei Wochen auf das Solidaritätsprinzip. Er sehe nicht ein, warum sein Verein wirtschaftlich schwächere Fußballklubs unterstützen soll. In seinen Aussagen sieht er noch immer keinen Fehler - aber in seiner Wortwahl.29.03.2020
Solidarität innerhalb der KlubsBundesliga-Stars spenden ihre GehälterErst Gladbach, dann auch der FC Bayern, nun auch der BVB: Immer mehr Bundesligisten teilen mit, dass ihre Profifußballer während der Coronakrise auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Ein Spielerberater gibt aber zu bedenken, dass viele Spieler derzeit auch unabhängig vom Verzicht weniger Einnahmen haben.24.03.2020
BVB schlägt Profis Kürzung vorBayern-Stars verzichten auf GehaltAuch die Fußball-Profis des FC Bayern München üben sich in Verzicht: Aus Solidarität mit den Angestellten des Klubs geben die Spieler 20 Prozent ihres Gehalts ab. Ebenso ist bei Borussia Dortmund eine Kürzung in Arbeit. Ein solcher Schritt ist aber nur mit Überzeugungsarbeit möglich.24.03.2020
Transfermarkt in der CoronakriseDie Geier kreisen über der LigaDer Fußball steht still - und die Zukunft des Profi-Zirkus ist ungewiss. Die nächste Transferperiode kommt dennoch. Kaderplanung wird zur großen Rechenaufgabe der Klubs. Was galt, gilt nicht mehr: Topstars, Leihspieler, ablösefreie Profis - alles ist anders.22.03.2020
Kein Geld für Chaos-KlubsWatzke hat Bedingungen für SolidaritätGrundsätzlich findet es BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gut, wenn sich Bundesliga-Klubs in der Krise gegenseitig helfen. Aber nur, wenn Vereine, "die sportlich und ökonomisch viele Fehler" gemacht haben, nicht profitieren. Zudem erklärt Watzke, wie lange die Borussia ohne Einnahmen auskommt.18.03.2020
Empörung über Watzke-AussagenDer geschichtsvergessene BVB-BossHans-Joachim Watzke schimpft schon einsam über die Absage des 26. Bundesliga-Spieltags, nun sorgt der Geschäftsführer von Borussia Dortmund mit klaren Ansagen zum Verhältnis der Profiklubs für Ärger. Und vergisst dabei die jüngere Geschichte seines Vereins.17.03.2020Von Till Erdenberger
Nur Geisterspiele in Bundesliga?Watzke erwartet kein "normales" SaisonendeEine Rückkehr zum Bundesliga-Alltag liegt für BVB-Boss Watzke in weiter Ferne. Vielmehr dürfte die Saison mit Spielen ohne Zuschauer zu Ende gehen. Für den finanziellen Schaden stünde allerdings nicht der Staat in der Pflicht.15.03.2020
Keine Versicherung gegen CoronaBundesliga droht fast eine Milliarde VerlustNicht spielen zu können, bedeutet für die Fußballklubs vor allem eins: keine Einnahmen. Allein in der Bundesliga wird ein Verlust von rund 750 Millionen Euro erwartet. Einen Versicherungsschutz gibt es nicht - und solidarisches Verhalten der reicheren Klubs scheint unrealistisch. 14.03.2020
Reaktionen auf Bundesliga-Stopp"Größte Krise des deutschen Fußballs"Spät entscheidet sich die DFL, den Spielbetrieb in den obersten deutschen Fußball-Ligen ab sofort einzustellen. Die Reaktionen auf die Entscheidung sind fast einmütig in dieser "größten Krise des deutschen Fußballs".13.03.2020