"Werden es uns ansehen" Trump hält sich Militärintervention gegen Mullahs offenWestliche Staaten mahnen zur Vorsicht. Nach einer Drohung Trumps erklärt Teheran zwar, vorerst niemanden hinzurichten. Auf die Frage, ob eine militärische Intervention der USA damit ausgeschlossen sei, bleibt Trump aber im Vagen.15.01.2026
Interview nach Trumps DrohungIrans Außenminister bestreitet HinrichtungspläneWährend der Proteste im Iran kündigen die Machthaber in Teheran drakonische Strafen für Aufwiegler an. Nachdem US-Präsident Trump dem Mullah-Regime mit Konsequenzen gedroht hat, mäßigt der iranische Außenminister den Ton. Es seien keine Exekutionen geplant. 15.01.2026
Wegen Trumps Drohung?NGO: Mullah-Regime stoppt Hinrichtung von Erfan Soltani Mit Gewalt und Abschreckung versucht das Mullah-Regime, die Proteste im Iran zu unterdrücken. Als erster soll der junge Iraner Erfan Soltani hingerichtet werden. Doch laut Menschenrechtlern ist die Exekution wohl im letzten Moment verschoben worden.15.01.2026
Info von "wichtigen Quellen" Trump verkündet ein Ende der Tötungen im Iran Wochenlang protestiert die iranische Bevölkerung gegen das Mullah-Regime. Dieses geht brutal gegen die Demonstranten vor, Aktivisten melden Tausende Tote. US-Präsident Trump droht der iranischen Führung mit Konsequenzen - nun soll es einen ersten Erfolg geben.14.01.2026
Urteil über Zölle steht ausGeopolitik und Inflation schrecken Wall Street ab Trumps Drohungen gegen Grönland und den Iran verderben den US-Anlegern die Kauflaune. Die Inflation bleibt hoch und der Bankensektor startet unglücklich in die Bilanzsaison. Der Supreme Court lässt mit seinem Urteil über die Zölle weiter auf sich warten. 14.01.2026
Jäger zu US-Drohungen"Aus drei Gründen engagiert sich Trump im Iran"Aktivisten melden mehrere tausend Tote im Iran. Zugleich droht US-Präsident Trump den Mullahs erneut mit "sehr harten Maßnahmen" und verfolgt damit ganz unterschiedliche Ziele, sagt Politologe Jäger ntv.de.14.01.2026
"Falsche Darstellung"Irans Außenminister wirft Israel Kriegstreiberei vorDas Mullah-Regime nutzt einen Medienbericht aus Israel für die Verunglimpfung der Proteste im eigenen Land. Der iranische Außenminister macht Israel schwere Vorwürfe. Eine Expertin widerspricht der Behauptung.14.01.2026
Regime geht mit Gewalt vorAktivisten melden mehr als 3400 Tote bei Protesten im IranIm Iran herrscht nach schweren Unruhen und landesweiten Aufständen in den Metropolen eine angespannte Ruhe. Das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte hat Tausende Tote gefordert – Aktivisten melden täglich neue Zahlen.14.01.2026
Tausende Tote bei ProtestenDobrindt lehnt Abschiebestopp in den Iran trotzdem abTrotz der blutigen Unterdrückung der Proteste im Iran lehnt Innenminister Dobrindt einen Abschiebestopp in das Land ab. Seine Begründung: Dann könnten auch Straftäter nicht mehr dorthin abgeschoben werden. Ohnehin seien Abschiebungen in den Iran die Ausnahme.14.01.2026
Britta Haßelmann im Frühstart"Die Koalition startet genauso, wie sie 2025 beendet hat"Mit "Rumpelei" ins neue Jahr: Die Regierungskoalition macht nach Ansicht der Grünen-Fraktionschefin Haßelmann im Januar da weiter, wo sie im Dezember aufgehört hat. Konkret kritisiert Haßelmann die Debatte über Erbschaftsteuer und Körperschaftsteuer.14.01.2026