Chamenei weint Krokodilstränen Trump dringt auf Machtwechsel im IranNach den Massenprotesten im Iran verschärft sich der Ton zwischen Trump und Chamenei. Der iranische Führer räumt ein, dass es Tausende Tote gibt - und macht dafür indirekt den US-Präsidenten verantwortlich. Dieser kontert.18.01.2026
"Unruhestiftern Rücken brechen"Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehenEigentlich kündigt Trump in der vergangenen Woche Militärschläge auf den Iran an. Doch die bleiben aus. Der US-Präsident erklärt das mit einem Ende der Hinrichtungen nach der Protestwelle. Die Machthaber in Teheran wollen davon aber nichts wissen.17.01.2026
US-Angriff nochmal abgewendet?Trump dankt Iran für Absage "aller geplanten Hinrichtungen"Donald Trump hat der iranischen Führung nach Gewalt gegen regierungskritische Proteste zuletzt mit einem US-Militärschlag gedroht. Das Regime habe laut US-Präsident eingelenkt und angeblich "mehr als 800 Hinrichtungen" abgesagt.16.01.2026
Netz gesperrt, System verbotenStarlink soll im Iran helfen - doch wie geht das überhaupt?Die iranische Regierung stellt im Krisenland den Internetzugang ab. Kurz darauf gibt Elon Musk bekannt, dass Starlink kostenfrei genutzt werden könne. Doch die Empfangsgeräte kosten viel Geld, zudem ist die Einfuhr verboten. So kommen Iraner dennoch ins Netz.16.01.2026
Pentagon hält sich bedecktUSA schicken wohl Flugzeugträger in den Nahen OstenDie Möglichkeit eines US-Angriffs auf den Iran besteht weiterhin. Während US-Präsident Trump nicht mehr ganz so martialisch droht, verlegt das US-Militär offenbar Ausrüstung, Waffen und einen Flugzeugträger in den Nahen Osten. 16.01.2026
Nach Druck von TrumpUSA gehen von 800 gestoppten Hinrichtungen im Iran ausNach massiven Drohungen aus Washington soll es im Iran keine Hinrichtung von Demonstranten gegeben haben. Trumps Sprecherin beziffert die Zahl ausgesetzter Todesurteile auf 800. Die Sicherheitskräfte des Mullah-Regimes werden mit Sanktionen belegt. 16.01.2026
Ärztin versorgt Iraner via Handy"Die Ambulanzen sind wirklich mit Blut gefüllt"Verletzte im Iran trauen sich nicht mehr in Krankenhäuser - aus Angst vor Milizen. Mit Schussverletzungen und Brüchen verstecken sie sich deshalb zu Hause. Ärzte in Deutschland versuchen, per Telefon und Video zu helfen. Doch das ist riskant.15.01.2026Von Vivian Micks
Inhaftierter wird zum PolitikumIrans Justiz: Urteil gegen Soltani steht aus - keine TodesstrafeDer Iran schreckt offenbar vor den Drohungen Trumps zurück: Als Reaktion auf die Demonstrationen soll es keine Hinrichtungen geben. In einem Fall, der besonders viel Aufmerksamkeit erregt hat, sei noch nicht einmal ein Urteil gefallen, so die Justiz des Mullah-Regimes.15.01.2026
Opposition zerstrittenDen Exil-Iranern fehlt eine FührungsfigurAbgesehen vom Exil und ihrer Abscheu gegen die regierenden Mullahs trennt die ins Ausland geflohenen Iraner ein tiefer Graben. Im Iran selbst dürften viele mit Skepsis auf die Diaspora blicken.15.01.2026
"Werden es uns ansehen" Trump hält sich Militärintervention gegen Mullahs offenWestliche Staaten mahnen zur Vorsicht. Nach einer Drohung Trumps erklärt Teheran zwar, vorerst niemanden hinzurichten. Auf die Frage, ob eine militärische Intervention der USA damit ausgeschlossen sei, bleibt Trump aber im Vagen.15.01.2026