Verkehr nach Süden möglichIsraels Armee nennt erneut Zeitfenster für FluchtNoch immer halten sich viele Zivilistinnen und Zivilisten im Norden des Gazastreifens auf. Dort greift Israel seit Tagen gezielt Stellungen der terroristischen Hamas an. Nun nennt die israelische Armee erneut ein Zeitfenster und eine Route für eine mögliche Flucht.05.11.2023
Polizei fährt strenge LinieZehntausende bei pro-palästinensischen DemonstrationenSchon zu Beginn pro-palästinensischer Demonstrationen in Berlin und Düsseldorf schreitet die Polizei ein. Plakate werden beschlagnahmt und Anzeigen gefertigt. In der Stadt in NRW zählt die Polizei gut 17.000 Teilnehmer - rund doppelt so viele wie in der Hauptstadt.04.11.2023
"Schlächter von Chan Junis"Israel will Hamas-Chef Sinwar "finden und eliminieren"Jahja Sinwar ist Chef der Hamas im Gazastreifen. Israel zufolge ist der "Schlächter von Chan Junis" einer der Köpfe des Massakers vom 7. Oktober. Verteidigungsminister Joaw Galant verspricht die "Eliminierung" des Terrorführers. 04.11.2023
"Diese wilden Tiere"Lateinamerika stellt sich bei Israel-Krieg kreuz und querEine einheitliche Position bei allen 33 Ländern Lateinamerikas zum Krieg im Nahen Osten wäre erstaunlich. Doch die Bandbreite ist riesig: von voller Solidarität mit Israel bis zu Verbündeten Irans. El Salvadors Präsident Bukele zieht Vergleiche zum Anti-Bandenkrieg im eigenen Land.04.11.2023Von Roland Peters, Buenos Aires
Bisher 471 Lastwagen angekommenUSA: Keine Beweise, dass Hamas Hilfsgüter blockiertDie humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal. Israel unterbindet vor allem Treibstofflieferungen, weil angenommen wird, dass die Hamas diese für kriegerische Handlungen nutzen könnte. Bisher gibt es für entsprechende Handlungen aber keine Beweise, sagt der US-Sondergesandten Satterfield.04.11.2023
Scharfe Töne aus AnkaraErdogan: "Netanjahu ist für uns kein Gesprächspartner mehr"Die Türkei verschärft erneut die Tonlage gegenüber Israel. Staatschef Erdogan schließt inzwischen Gespräche mit Premier Netanjahu aus. Die diplomatischen Beziehungen will er indes nicht abbrechen und berichtet von anderen Kanälen nach Tel Aviv. Ein Experte sieht darin auch ein Zeichen für Erdogans Frust.04.11.2023
Eklat bei Judo-EMTürkin verweigert israelischer Gegnerin den HandschlagAntisemitischer Vorfall bei der Judo-Europameisterschaft: Die Türkin Tugce Beder verlässt die Matte nach dem Kampf gegen ihre israelische Konkurrentin ohne den üblichen Handschlag. Tamar Malca war mit ausgestreckter Hand auf sie zugegangen. 04.11.2023
Hisbollah-Chef wählt Worte genauExperten sehen nach Nasrallah-Rede Eskalation vorerst abgewendetWie verhält sich die Hisbollah im Krieg der radikalislamischen Hamas mit Israel? In seiner mit Spannung erwarteten Rede ist Hisbollah-Chef Nasrallah zurückhaltend. Dabei könnte sich der 7. Oktober auch für seine Organisation als Wendepunkt erweisen, meinen politische Analysten.04.11.2023
"Man riecht nur den Tod"Deutsche in Gaza flehen Regierung um Hilfe anAm Grenzübergang Rafah sammeln sich Menschenmassen, die auf eine Ausreiseerlaubnis hoffen. So auch die deutsch-palästinensischen Ehepaare Eldanaf aus Bonn und Latif aus Gaza-Stadt. Sie haben Angst, sie sind verzweifelt und sie sind enttäuscht von der deutschen Regierung.04.11.2023
Eine für alle"Multikulti" darf nicht gescheitert sein!Kaum ist man mal ein paar Tage nicht da, schon gehen ganze Lebens- und Gesellschaftsentwürfe den Bach runter: Ein Berliner Staatssekretär für Jugend und Familie ruft sogar das Ende von "Multikulti" aus. Die Kolumnistin sieht das etwas anders, unter anderem, weil man echt auf seine Wortwahl achten muss. 04.11.2023Eine Kolumne von Sabine Oelmann