Experten schätzen Zahl höherMoskau: 1351 russische Soldaten in Ukraine getötetDer russische Generalstab veröffentlicht neue Zahlen zu seinen gefallenen Soldaten, bleibt dabei aber weit unter den Angaben der ukrainischen Seite. Auch Experten gehen von mehreren Tausend toten russischen Militärkräften aus. Der Angriff werde fortgesetzt, heißt es weiter aus Moskau.25.03.2022
US-Insider melden viele AusfälleBis zu 60 Prozent der russischen Raketen versagenMoskau hat viele seiner militärischen Ziele in der Ukraine nicht erreicht - auch einen Monat nach Kriegsbeginn. Das könnte nach neuen US-Erkenntnissen vor allem an der Qualität russischer Rüstung liegen. An einigen Tagen sollen 60 Prozent der abgefeuerten Raketen ausfallen. 25.03.2022
Das Narrativ des WestensWie gefährlich wird Russland für Putin?Ob die Proteste in Russlands Großstädten oder die mutige Nachrichtenredakteurin Owssjannikowa - etliche Szenen russischen Widerstands gegen den Krieg in der Ukraine flimmern über die Bildschirme des Westens. Werden die Anti-Kriegs-Proteste tatsächlich zur Gefahr für das Putin-Regime? 24.03.2022Von Sarah Platz
Unabhängige Medien "erstickt"Russische Reporterin kritisiert Kremlpropaganda20 Jahre lang arbeitet Schanna Agalakowa beim russischen Staatsfernsehen. Dann kündigt sie aus Protest gegen den Ukraine-Krieg. Der Machtapparat habe die unabhängigen Medien "erstickt"; die Nachrichten zeigten nicht mehr, was in Russland tatsächlich geschehe.23.03.2022
Aber Ziele noch nicht erreichtKreml: Einsatz verläuft "streng nach Plan"Der Angriff auf die Ukraine verläuft für Russland wohl verlustreicher als gedacht, von einem schnellen Durchmarsch kann keine Rede sein. Internationale Beobachter gehen davon aus, dass der Kreml die Lage falsch eingeschätzt hat. Die russische Regierung versucht derweil, den Einsatz als Erfolg zu verkaufen. 23.03.2022
"Die große Mehrheit der Bürger"Kreml: Russen befürworten Ukraine-EinsatzDer russische Einmarsch in der Ukraine sorgt weltweit für Empörung. Auch in Russland gehen Kriegsgegner aus Protest auf die Straßen. Moskau betrachtet die Demonstranten allerdings als Minderheit. Die Mehrheit der Bevölkerung unterstütze den Militäreinsatz in der Ukraine, heißt es aus dem Kreml.22.03.2022
Öffentlich den Krieg verurteiltKreml-Berater Dworkowitsch zieht sich zurückNach Putins Rede über interne "Säuberungen" legt ein bekennender russischer Kriegsgegner den Vorsitz in einer Innovations-Stiftung nieder. Dworkowitsch gehört als früherer Vize-Premier und Kreml-Berater zum Moskauer Establishment. Er verurteilte öffentlich den Angriff auf die Ukraine.18.03.2022
Russland-Sanktionen verletzt?Ministerium leitet Ermittlungen gegen Bosch einDer Technologiekonzern Bosch soll Komponenten für russische Infanteriefahrzeuge geliefert haben - und damit gegen ein europäisches Exportverbot verstoßen haben. Der Vorwurf kommt zunächst vom ukrainischen Außenminister, nun leitet das Bundeswirtschaftsministerium Ermittlungen ein.18.03.2022
RT DE hat keine RundfunklizenzPropagandasender soll 40.000 Euro Zwangsgeld zahlen Der deutschsprachige Ableger des Kreml-nahen Staatssenders RT hat hierzulande keine Sendelizenz für sein Live-Programm. Trotz Abmahnung durch die Medienanstalt sind die Sendungen immer noch abrufbar. Auch ein Zwangsgeld bezahlt der Sender nicht. Jetzt greifen die Regulierer härter durch. 17.03.2022
Gerüchte über Kreml-PlanWie echt war Owssjannikowas Protest?Während die einen die mutige Aktion von Marina Owssjannikowa im russischen TV feiern, unterstellen ihr andere, es habe sich dabei um ein Ablenkungsmanöver des Kreml gehandelt. Doch kann an diesem Vorwurf überhaupt etwas dran sein?17.03.2022Von Nicole Ankelmann