Kreml droht StrafgerichtshofDen-Haag-Gremium steht hinter Putin-HaftbefehlAls der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten verhängt, gibt sich der Kreml gelassen. Zugleich überzieht Moskau Ermittler und Richter mit Drohungen. Die Vertragsstaaten des Den Haager Tribunals lassen sich davon nicht einschüchtern. 22.03.2023
Nach Putin-HaftbefehlRussland geht gegen Strafgerichtshof vorDer Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehl gegen Kremlchef Putin erlassen. Nun eröffnet Russland seinerseits ein Strafverfahren gegen die verantwortlichen Richter. Unterdessen droht Ex-Präsident Medwedew dem Strafgericht mit Hyperschallraketen.20.03.2023
Moskau rügt "Feindseligkeit"Haftbefehl gegen Putin gilt lebenslangGegen Kremlchef Putin wurde Haftbefehl erlassen - doch ein Prozess scheint derzeit höchst unwahrscheinlich. So ist kaum vorstellbar, dass Russland selbst seinen Präsidenten ausliefert oder dieser freiwillig eine Reise nach Den Haag unternimmt. Allerdings spielt die Zeit aufseiten des Gerichts. 20.03.2023
Den Haag erlässt HaftbefehlBuschmann: Deutschland zur Verhaftung Putins verpflichtet Gegen Wladimir Putin liegt ein internationaler Haftbefehl vor. Deutschland sei bereit, den russischen Präsidenten sofort zu verhaften, sollte er das Land betreten, betont nun Justizminister Buschmann. Indes wirft Moskau Berlin einen Eskalationskurs vor.19.03.2023
Ukrainische Kinder verschlepptSelenskyj lobt Haftbefehl gegen Putin als "historische Entscheidung"Russland verschleppt Tausende ukrainische Kinder nach Russland. Das Weltstrafgericht erlässt deshalb Haftbefehl gegen Kremlchef Putin. Von einer "historischen Entscheidung" spricht der ukrainische Staatschef Selenskyj, auch US-Präsident Biden bezeichnet sie als "gerechtfertigt". Moskau zeigt sich unbeeindruckt.18.03.2023
"Unverschämt, inakzeptabel"Kreml ringt mit Haftbefehl gegen PutinAls die Nachricht vom Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Moskau erreicht, ist die erste Reaktion Bestürzung. Später gibt sich Putins Sprecher gelassen und spielt die Bedeutung herunter. Allerdings dürfte der Kreml-Chef ab sofort auf Auslandsreisen verzichten müssen. 17.03.2023
Russe hinterlässt kleine TochterKiew will Vergewaltiger einer Vierjährigen identifiziert habenIn den ersten Wochen des Krieges in der Ukraine sollen zwei russische Soldaten in der Region Kiew mehrere Frauen und Kinder vergewaltigt haben - darunter eine Vierjährige. Die beiden Russen sollen inzwischen tot sein. Menschenrechtlern zufolge wird einer der Männer in seiner Heimat als Held gefeiert.15.03.2023
Angriff aus der Ukraine?Russisches Belgorod meldet Abschuss von RaketenBinnen 24 Stunden beschießt Russland nach ukrainischen Angaben Dutzende Siedlungen. Dabei kommt es offenbar auch wieder zu zivilen Opfern. Allerdings scheint auch Russland nicht wirklich sicher zu sein. Der Gouverneur von Belgorod berichtet von drei Raketen, die abgeschossen worden seien.15.03.2023
Aber nur für 60 TageMoskau stimmt Getreide-Deal erneut zuOft wird kritisiert, der Westen rede nicht mit Moskau. Tatsächlich wird nun nach Gesprächen mit den UN das russisch-ukrainische Getreideabkommen verlängert - wenn auch nicht so lang wie von vielen erhofft. Für etliche Länder ist dies dennoch eine gute Nachricht.14.03.2023
Verbrechen in der UkraineIStGH eröffnet Verfahren gegen RusslandSeit dem russischen Einmarsch in die Ukraine ermittelt der Internationale Strafgerichtshof. Nun eröffnet er laut einem Bericht Verfahren wegen der Entführung von Kindern sowie Angriffen auf die zivile ukrainische Infrastruktur. Kompliziert sind nicht nur die Fälle, sondern auch die Zuständigkeit.13.03.2023