Der Kriegstag im ÜberblickKadyrow spricht von "Fehlern" zu Kriegsbeginn - Türkei torpediert NATO-Beitritt Finnlands und SchwedensRussische Vertreter gestehen offen Probleme zu Beginn der Invasion ein, die bestehen laut Briten aber nach wie vor. Im fast eroberten Mariupol könnte bald Tschetschenenführer Kadyrow der Herr sein. Finnland und Schweden streben derweil in die NATO, die Türkei torpediert den Antrag jedoch. 18.05.2022
Nur die Hälfte ergab sich bisherSeparatisten vermuten noch 1000 Kämpfer in Asow-StahlwerkIn den letzten Tagen ergeben sich zahlreiche ukrainische Kämpfer aus dem Stahlwerk in Mariupol. Nach Angaben des Donezker Separatistenführers Puschilin sollen sich noch immer rund 1000 Kämpfer im Werk aufhalten, darunter zahlreiche Kommandeure.18.05.2022
Kriegsgefangene ohne "Krieg"Moskau meldet Kapitulation von fast 1000 Asowstal-SoldatenRussland meldet die Kapitulation von fast 1000 ukrainischen "Militanten" auf dem Gelände des Asow-Stahlwerks. Nach ukrainischen Angaben ist das die Zahl der Soldaten, die dort noch verschanzt waren.18.05.2022
Gerettete Schwangere in Mariupol"Sie drohten, mein Kind in Stücke zu schneiden"Marianna Vyshemirsky ist hochschwanger, als ihre Geburtsklinik in Mariupol im März von russischen Bomben getroffen wird. Die Bilder erschüttern die Welt. Der BBC berichtet die junge Frau nun von den anschließenden Drohungen gegen sie und ihr Kind.18.05.2022
Nach Fall der StadtÜbergibt Putin die Kontrolle über Mariupol an Kadyrow?Die ukrainische Hafenstadt Mariupol liegt nach wochenlangen Gefechten in Trümmern. Russland schmiedet nach einem Medienbericht bereits Pläne für den Wiederaufbau. Die Aufsicht darüber sollen Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow und seine gefürchteten Paramilitärs bekommen.18.05.2022
Belagertes Asow-StahlwerkMoskau: Hunderte weitere Kämpfer ergeben sichKeine Medikamente, kaum Wasser und Essen: Unter verzweifelten Umständen harrten ukrainische Kämpfer wochenlang im Asow-Stahlwerk in Mariupol aus. Nun sollen sich russischen Angaben zufolge seit Montag fast 1000 Kämpfer in russische Gefangenschaft begeben haben.18.05.2022
Kiew hofft auf GefangenentauschAsowstal-Kämpfer müssen Folter und Tod fürchtenMehr als 200 Soldaten aus dem belagerten Stahlwerk sollen in den russisch besetzten Ort Oleniwka gebracht worden sein. Ihnen drohen Folter und vielleicht sogar die Todesstrafe. Scharfmacher in Moskau hetzen gegen die Asow-Kämpfer, sie seien die vom Kreml gejagten "Nazis". 17.05.2022
Moskau meldet 265 GefangeneDuma-Chef lehnt Austausch von Asow-Kämpfern abKiew will die gefangengenommenen Soldaten aus dem Stahlwerk in Mariupol freitauschen. Ob es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Das russische Parlament erwägt, Kämpfer des Asow-Regiments von einem Austausch auszunehmen. Einige Angehörige dieses Regiments harrten oder harren in dem Stahlwerk aus.17.05.2022
Viele Schwerverletzte264 Soldaten aus Asow-Stahlwerk begeben sich in KriegsgefangenschaftNicht nur die verletzten Kämpfer, sondern auch 211 weitere ukrainische Soldaten verlassen nach wochenlanger Blockade das Asow-Stahlwerk in Mariupol. Doch frei sind sie damit nicht. Die Soldaten werden in eine von Russen besetzte Ortschaft gebracht. 17.05.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickErste Soldaten aus Asow-Stahlwerk in Bussen abgeholt – Kiew: Gefangenenaustausch geplantIhr Schicksal bleibt unklar: Rund 260 Soldaten können das Asow-Stahlwerk im eingekesselten Mariupol zwar verlassen. Frei kommen sie dadurch aber nicht. Im Osten der Ukraine werden erneut Zivilisten getötet, im Westen gibt es einen Luftangriff.17.05.2022