Manöver am Südchinesischen MeerAustralien: Chinesischer Kampfjet bedrängt FliegerChina beansprucht das Südchinesische Meer für sich. Australien fliegt dort regelmäßig Überwachungsflüge. Doch schon wieder sieht sich das Land mit einem gefährlichen Manöver des chinesischen Militärs konfrontiert. Vorwürfe erhebt nicht nur Australien.05.06.2022
Kriegstag im ÜberblickKiew und Moskau tauschen Gefallene - Kiew will erst bei Erfolgen verhandeln101 Tage dauert der Krieg in der Ukraine. Russland versucht, mit schwerem Beschuss Geländegewinne im Süden und Osten zu erzielen und trifft vor allem in der Region um Sjewjerodonezk weiter erbitterten Widerstand. Derweil erteilt Kiew gegenwärtigen Verhandlungen ein Absage - und meldet erstmals einen toten deutschen Kämpfer.04.06.2022
"Position erst stärken"Ukraine will erst bei Erfolgen verhandelnVerhandlungen zwischen der Ukraine und Russland ruhen weitgehend. Kiew will erst bei eigenen militärischen Erfolgen wieder mit Moskau sprechen. Die Hoffnungen ruhen dabei auf neuen Lieferungen der Verbündeten.04.06.2022
Vier Tote in FreiwilligenbrigadeDeutscher Kämpfer in der Ukraine getötetTausende Männer aus unterschiedlichsten Ländern kämpfen an der Seite der Ukraine. Vier von ihnen werden jetzt bei Gefechten gegen russische Truppen getötet, teilt die Internationale Verteidigungslegion jetzt mit. Unter den Toten ist auch ein Deutscher.04.06.2022
EU-Streit lähmt Truppen-AufbauWarum Europa die gemeinsame Armee fehltSicherheitspolitisch ist Europa noch immer von den USA abhängig. Eigentlich sollte sich das ändern, doch die Chancen für die geplante EU-Truppe mit 5000 Soldaten stehen schlecht. Nationale Egoismen der Mitgliedsstaaten verhindern Fortschritte bei der gemeinsamen Verteidigungspolitik.04.06.2022Von Lea Verstl
"Verluste derzeit vergleichbar"Kiew erwartet Kriegsende in zwei bis sechs MonatenDer ukrainische Präsidentenberater Podoljak geht von rund 80.000 Toten und Verletzten auf russischer Seite aus. Die derzeitigen Verluste beider Seiten seien allerdings vergleichbar. Der Krieg dürfte seiner Einschätzung nach noch einige Monate dauern.04.06.2022
Der Kriegstag im ÜberblickScholz lässt Kiew-Besuch weiter offen - Bundestag billigt 100 Milliarden für BundeswehrBundeskanzler Scholz erhält erneut eine Einladung zu einem Besuch in Kiew, die er vorerst nicht annimmt. Eine Reise in die Ukraine plant hingegen Bundesfinanzminister Lindner. Derweil bewilligt der Bundestag das Sondervermögen für die Streitkräfte.03.06.2022
"Moderne Panzer nicht notwendig"Warum Moskau auch veraltete T-62 in die Ukraine schicktEnde Mai berichtet das britische Verteidigungsministerium über das Auftauchen russischer T-62 in der Ukraine. Die Entsendung der veralteten Panzer zeige Moskaus Probleme bei der Beschaffung neuer Kriegsgeräte, heißt es aus London. Zwei Militärexperten haben dafür allerdings andere Erklärungen. 03.06.2022
Keine Lieferung an Saudi-ArabienBund verweigert offenbar Export von Eurofighter-ErsatzteilenDie Bundesregierung zieht Konsequenzen aus ihren Vereinbarungen im Koalitionsvertrag. Darin heißt es, dass sie keine Rüstungsgüter an Staaten sendet, die im Jemen-Krieg involviert sind. Einem Bericht zufolge lehnt sie deshalb ab, bestimmte Ersatzteile an Saudi-Arabien zu exportieren.03.06.2022
100-Milliarden-Fond kommtBundestag ändert Grundgesetz für Bundeswehr-SondervermögenEnde Februar kündigt Bundeskanzler Scholz als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine die Erhöhung der Militärausgaben an. Die Bundeswehr soll durch das geplante Sondervermögen 100 Milliarden Euro bekommen. Der Bundestag billigt dafür eine Änderung des Grundgesetzes.03.06.2022