Dörfer komplett zerstört120 Tote durch Beben in AfghanistanIn Afghanistan erschüttern mehrere starke Erdbeben innerhalb kurzer Zeit die Grenzregion nahe dem Iran. Einer Behörde zufolge kommen dabei rund 120 Menschen ums Leben. Die Zahl könnte weiter steigen. Mehrere Dörfer seien komplett zerstört worden. Es gibt viele weitere Verletzte.07.10.2023
Mehr als 100 Vermisste in Indien14 Tote nach verheerender Gletschersee-ÜberflutungIm Nordosten Indiens läuft ein Gletschersee nach heftigen Regenfällen über. Die ausgelöste Sturzflut trifft das nahegelegene Tal. Mindestens 14 Menschen sterben, rund 100 werden vermisst, teilten die Behörden mit. Die Rettungsarbeiten dauern an. 05.10.2023
Wer trägt Schuld an Dammbrüchen?16 Anklagen nach Flutkatastrophe in LibyenDie Flut in Libyen hinterlässt die Küstenstadt Darna in Trümmern. Während die Aufräumarbeiten laufen, beginnen die Ermittlungen dazu, wer Schuld an dem Bruch zweier Dämme hat. Für die Behörden ist klar: Der Bürgermeister der Stadt und 15 weitere Personen sollen sich dafür verantworten.25.09.2023
Mitten im Verkehr in SchwedenMehr als 100 Meter Autobahn rutschen plötzlich wegRund ein Dutzend Autofahrer erwischt es mitten in der Fahrt: Plötzlich wird die Fahrbahn unter ihnen von einem Erdrutsch weggerissen. Die schwedische Polizei ermittelt, ob es einen Zusammenhang mit einer Baustelle in der Nähe des Unglücksortes gibt. 23.09.2023
Wut auf Behörden wächstExpertin: Staudamm in Libyen war mit Erde gebautTausende Menschen sterben bei der Flutkatastrophe in Libyen, die Stadt Darna ist besonders stark betroffen. Doch warum halten die Dämme in der Hafenstadt dem Sturm nicht stand? Eine Ursache könnte im Baumaterial liegen, wie eine Expertin nun vermutet. 19.09.2023
Helfer: Keine KoordinationCholera-Sorge in Libyen - Dutzende erkrankte KinderNach der Unwetter-Katastrophe in Libyen warnen die Behörden für die am stärksten betroffene Stadt Darna davor, sich Brunnen auch nur zu nähern. Bereits Dutzende Kinder sind erkrankt. Leichen, Tierkadaver und Müll verseuchen das Grundwasser. Mangelnde Abstimmung erschwert die Rettungsarbeiten zusätzlich.16.09.2023
900.000 Libyer brauchen HilfeFluten machen Darna für Helfer teils unerreichbarGanze Wohnviertel werden in der libyschen Stadt Darna nach Dammbrüchen am Sonntag ins Meer gespült. Behörden befürchten bis zu 20.000 Tote - ein Fünftel der Bevölkerung. Hunderttausende Menschen im Land brauchen dringend Hilfe. Wegen der Zerstörungen können die Retter jedoch nicht jeden erreichen. 15.09.2023
Bundesweiter WarntagDeshalb wurde es um 11 Uhr laut in DeutschlandZwei bundesweite Warntage brachten eher mäßigen Erfolg. Nun scheint es besser zu werden. Um 11 Uhr schrillen in Deutschland Handys und Sirenen, Medien warnen. Warum das nötig war und woran es in der Vergangenheit haperte, im Überblick. 14.09.2023
Deutschland probt den Ernstfall"Wir wissen, dass das Sirenen-Netz brüchig ist"Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Anschläge: Wie schnell können möglichst viele Menschen vor ernsthaften Gefahren gewarnt werden? Das testet der Bund heute zum dritten Mal. Bei den ersten beiden Durchgängen kam es zu Pannen. Und auch dieses Mal steht das Warnsystem vor einigen Herausforderungen. 14.09.2023Von Sarah Platz
Bis zu 20.000 Tote in Libyen?Bürgermeister geht von hoher Opferzahl in Derna ausDie internationale Hilfe rollt an. Nach und nach werden die Auswirkungen der verheerenden Überschwemmungen in Libyen deutlich. Es könnten noch viel mehr Todesopfer zu beklagen sein, als bislang offiziell bestätigt. In der besonders schwer betroffenen Stadt Derna werden noch etliche Menschen vermisst.14.09.2023