Warnung vor ausbleibender HilfeEU geht das Geld für Katastrophen-Unterstützung ausImmer mehr Unwetter sorgen nicht nur für Tragödien in den betroffenen Gebieten, sondern auch für klamme Kassen, die für die Bewältigung solcher Krisen da sind. Ein EU-Kommissar warnt jetzt sogar davor, dass Hilfeleistungen bald ausbleiben könnten. 12.09.2023
Unwetterkatastrophe in Libyen"Überall liegen Leichen" - Tausende Tote und 10.000 VermissteDas Ausmaß der verheerenden Überschwemmungen in Libyen wird immer deutlicher. Behörden sprechen von mindestens 2300 Toten allein in der Stadt Derna. "Die Lage ist sehr katastrophal", sagt ein Minister. Er rechnet damit, dass die endgültige Zahl der Opfer "sehr, sehr hoch" sein werde. 12.09.2023
Nach verheerendem ErdbebenEinsatzkräfte bergen mehr als 2000 Todesopfer in MarokkoEs ist das schlimmste Erdbeben seit mehreren Jahrzehnten in Marokko. Mehr als 2000 Menschen sterben, mindestens genauso viele werden verletzt - und noch haben die Rettungskräfte nicht die entlegenen Regionen erreicht.10.09.2023
Hilfe erreicht Dörfer nichtIn Marokkos Bergen suchen die Menschen allein in den TrümmernAm Tag nach dem stärksten Erdbeben seit mehr als 100 Jahren in Marokko sind viele der betroffenen Menschen ganz auf sich gestellt. Wie viele Opfer noch unter den Trümmern der besonders betroffenen Bergregion liegen, weiß niemand.09.09.2023
Hunderte in LebensgefahrZahl der Erdbebentoten in Marokko steigt auf mehr als 1000Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko steigt die Zahl der geborgenen Todesopfer weiter. Hunderte Verletzte schweben zudem in Lebensgefahr. Während das endgültige Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar ist, bereiten sich Rettungskräfte auch in Deutschland auf einen Einsatz in Marokko vor.09.09.2023
THW bereit für HilfseinsatzMindestens 820 Tote nach schwerem Erdbeben in MarokkoIn Marokko bebt die Erde, Einwohner rennen in Panik aus ihren Häusern in Sicherheit. Doch für viele ist es zu spät, mindestens 820 Menschen sterben laut Angaben des Innenministeriums. Zudem soll es Hunderte Verletzte geben. Die Anteilnahme ist groß, viele Staaten wollen Helfer schicken. 09.09.2023
Zahl der Todesopfer steigtWassermassen sorgen für Chaos in SüdosteuropaEs hört nicht auf zu regnen. Massive Niederschläge fordern in Griechenland, Bulgarien und der Türkei mehrere Todesopfer. Flüsse treten über ihre Ufer, Brücken werden beschädigt, Stromnetze brechen zusammen. Lediglich in einem der betroffenen Länder dürfte sich die Lage bald entspannen.06.09.2023
Trotz drastischer MaßnahmenUnwetter in Spanien kostet vier Menschen das LebenKein Zug, kein Flug, für Teile der Bevölkerung herrscht sogar ein Ausgehverbot: Mit harten Maßnahmen versuchen die Behörden in Spanien die Menschen vor den gewaltigen Überschwemmungen zu schützen. Das geht aber nicht immer gut. 04.09.2023
Ausgehverbot wegen Unwetters10.000 Spanier dürfen Häuser nicht verlassenInnerhalb eines Tages kommt im spanischen Alcanar eine Regenmenge von 215 Litern pro Quadratmeter vom Himmel. Die Behörden ergreifen drastische Maßnahmen, um die Bevölkerung vor Überschwemmungen zu schützen. Auch an anderen Orten Spaniens sorgen heftige Niederschläge für Einschränkungen.03.09.2023
"Tun hier, was wir können"Oprah Winfrey und Dwayne Johnson spenden Millionen für MauiSie haben beide einen engen Bezug zu Maui: Oprah Winfrey und Dwayne "The Rock" Johnson. Die verheerenden Brände dort schmerzen sie daher besonders, und sie legen einen Hilfsfonds für die Opfer auf. Sie selbst gehen mit gutem Beispiel voran.31.08.2023