Hunderte ErdstößeSchwarmbeben erschüttert NeuseelandIm neuseeländischen Kawerau bebte bereits 2018 und 2019 die Erde. Diesmal fällt das Schwarmbeben noch stärker aus, Experten warnen vor einer lang anhaltenden Serie von Erdstößen. Größere Schäden gibt es bisher aber nicht.22.03.2023
Bevölkerung in AlarmbereitschaftVulkan Merapi schon wieder ausgebrochenIn der Vergangenheit hat der Merapi in Indonesien schon Hunderte Menschen getötet. Seit Ende 2020 gilt wieder die zweithöchste Warnstufe. Nun ist der Vulkan das zweite Mal in einer Woche ausgebrochen. Die Behörden haben bereits eine Sperrzone eingerichtet - und warnen die Bevölkerung.18.03.2023
"Entsetzliche Szene"Millionen tote Fische verstopfen Fluss in AustralienIm australischen Darling River bietet sich zurzeit ein Bild des Schreckens: Nach einer enormen Hitzewelle treiben dort Millionen tote Fische an der Wasseroberfläche. Schon vor Jahren warnte die Regierung vor dem Fischsterben.18.03.2023
Aschewolke 3000 Meter hochIndonesischer Vulkan Merapi bricht erneut ausMehrere Dörfer auf der Insel Java sind von Rauch- und Aschewolken überzogen: Der hochaktive Vulkan Merapi ist erneut ausgebrochen. Es gilt die zweithöchste Warnstufe. 11.03.2023
Beben und Tsunami 2011Japan erinnert an AtomkatastropheAm 11. März 2011 erschüttert ein schweres Beben die Nordostküste Japans und löst eine Atomkatastrophe aus. Zwölf Jahre später ist die Trauer noch immer groß, doch in der Atompolitik deutet sich eine Kehrtwende an.11.03.2023
Millionen Tonnen in der TürkeiExperten sehen Asbest-Gefahr in Erdbeben-SchuttNeben neuen Beben sehen Experten die Gesundheit von Anwohnern und Rettungskräften in der Türkei durch die hohen Schuttberge gefährdet. Die örtliche Architektenkammer geht von mindestens 100 Millionen Tonnen aus. Darin befänden sich Asbest und Blei. 06.03.2023
In Syrien kommt kaum Hilfe anNiemand traut sich, die Zahl der Erdbebentoten zu schätzenMehr als 50.000 Tote wurden seit dem Erdbeben in der Türkei und Syrien vor einem Monat bislang gezählt. Zur Zahl der noch Vermissten schweigen die türkischen Behörden. In Syrien hat die Bergung von Opfern unter schweren Trümmern teils noch gar nicht begonnen. In beiden Ländern hat die Katastrophe auch politische Folgen. 05.03.2023
Bericht zum FischsterbenPolnischer Konzern beteuert Unschuld im Oder-KonfliktNoch immer sind die Ursachen für das verheerende Oder-Fischsterben im vergangenen Jahr nicht abschließend geklärt. Ein neuer Greenpeace-Bericht sieht die Verantwortung bei polnischen Konzernen. Eines der benannten Bergwerke beteuert jedoch, Umweltbelange stets berücksichtigt zu haben.03.03.2023
Militär zur Hilfe gerufenSchnee überrascht Schaulustige in Mallorcas BergenSchnee auf Mallorca? "Nichts wie in die Berge!", werden sich knapp 100 Neugierige gedacht haben, die ungewollt eine Nacht im Kloster Lluc auf der Balearen-Insel verbringen. Die Bergrettung kann sie schließlich wieder ins Tal bringen. Zur Bewältigung des Wintersturms muss nun das Militär anrücken.01.03.2023
In Türkei und Syrien50.000 Tote nach Erdbeben gezähltDie Erdbebenkatastrophe in der Südosttürkei und in Syrien gehört zu den verheerendsten der modernen Menschheitsgeschichte. Mittlerweile sind über 50.000 Tote in beiden Ländern gezählt. Die Zahlen werden noch steigen. Auch die Zahl der zerstörten Gebäude spricht vom Leid der Menschen.24.02.2023