Regional Starkregen möglichFlutgebiete wappnen sich für neue UnwetterNach der Hochwasserkatastrophe in der vergangenen Woche gehen die Rettungs- und Aufräumarbeiten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz weiter. Die Situation ist vielerorts noch angespannt. Nun könnte es am Wochenende erneut heftig regnen. 23.07.2021
Schäden in Hochwasser-GebietenBahn-Reparaturen könnten Jahre dauernDie größten Schäden, die die Flut an der Bahninfrastruktur im Westen Deutschlands verursacht hat, sollen noch in diesem Jahr behoben sein. An manchen Stellen allerdings sei von den Strecken "wahrlich nichts mehr zu erkennen" - dort könnte die Instandsetzung Jahre dauern.23.07.2021
Pannen bei FlutkatastropheApp warnte nicht, Sirenen blieben stummNach den schweren Überschwemmungen im Westen Deutschlands steht der Katastrophenschutz auf dem Prüfstand. Medienberichte deuten darauf hin, dass sowohl die Warn-App NINA als auch die klassischen Sirenen mancherorts nicht aktiviert wurden. Teilweise mit Absicht.22.07.2021
Opfer und Helfer zugleich"In Altenahr riecht es nach Tod"Andreas Ahaus wohnt im Katastrophengebiet an der Ahr. Hier berichtet der Bundespolizist über seine Eindrücke, Erfahrungen mit dem Katastrophenschutz und den Schock, den er beim Anblick seines Wohnortes erlitt. "Ich bin wie paralysiert rumgelaufen."21.07.2021
Uwe Janssens im Interview"Können öffnen, wenn wir alle geimpft haben"Die Klinik des früheren DIVI-Chefs Uwe Janssens liegt in den überfluteten Gebieten östlich von Aachen. Dort sei man mit einem blauen Auge davongekommen, sagt er. Und er erläutert im Gespräch mit ntv.de, warum er von einer Impfpflicht wenig hält und die Rückkehr zur alten Normalität zu früh kommt.21.07.2021
"Der Tag der Hilfe" bei RTLHier können Sie für Flut-Betroffene spendenNach der Flutkatastrophe sind viele Menschen auf Hilfe angewiesen. Ganze Orte sind verwüstet, Wohnhäuser und Geschäfte von den Schlammmassen zerstört. Sie wollen die Familien vor Ort unterstützen? Am "Tag der Hilfe" sammelt RTL Ihre Spenden, damit etwa auch Kitas wieder aufgebaut werden können.21.07.2021
Hunderte sind weiter vermisstDie Hoffnung auf Überlebende schwindetDie Flutkatastrophe liegt eine Woche zurück. Daher glaubt die Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks, dass viele Vermisste nur noch tot aufgefunden werden. Sie geht davon aus, dass die Todeszahlen steigen. Derweil sagt Ministerpräsidentin Dreyer den Betroffenen unkomplizierte, schnelle Hilfe zu.21.07.2021
600 Kilometer Strecke beschädigtBahn braucht Monate für WiederaufbauDas ganze Ausmaß der Zerstörung nach den verheerenden Hochwassern zeigt sich inzwischen auch bei der Deutschen Bahn: Massenhaft Bahnhöfe sind beschädigt, ganze Strecken müssen neu gebaut werden. Vor allem im Nahverkehr ist noch lange mit Einschränkungen zu rechnen.20.07.2021
App-Benachrichtigung zu wenigScheuer fordert Einführung von Warn-SMSBundesverkehrsminister Scheuer und andere Politiker sprechen sich für Warn-SMS im Katastrophenfall aus. Warn-Apps würden von zu wenigen Menschen genutzt. Doch bis zu einer flächendeckenden Einführung müssten zunächst einige Hürden genommen werden.20.07.2021
Besuch in Bad MünstereifelMerkel verspricht Betroffenen schnelle HilfenKanzlerin Merkel reist wieder in die Flutgebiete in der Eifel. Bei einem Besuch in Bad Münstereifel stellt sie sich zusammen mit NRW-Ministerpräsident Laschet den Fragen der Journalisten. Schnell und unbürokratisch soll den Betroffenen nun geholfen werden.20.07.2021