Kanzler kritisiert DemosScholz: "Friedensliebe heißt nicht Unterwerfung"Vor rund einem Jahr rief Kanzler Scholz im Bundestag die "Zeitenwende" durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine aus. In einer Regierungserklärung zieht er nun Bilanz. Rufen nach einem "Friedensschluss über die Köpfe der Ukrainer hinweg" erteilt er eine Absage. Auch an China hat Scholz eine Botschaft.02.03.2023
Diplomatie im Krieg"Es ist das Beste, Russland im Unklaren zu lassen"Friedensforscherin Nicole Deitelhoff spricht im Interview mit ntv.de über das Verhältnis von Diplomatie und Waffenlieferungen, über die Telefonate mit Putin und darüber, wie schwer es ist, die Verhandlungsbereitschaft von Kriegsparteien zu erkennen.01.03.2023
RTL/ntv-TrendbarometerUnion bleibt obenauf, FDP auf neuem TiefpunktCDU und CSU bleiben im RTL/ntv-Trendbarometer die klar stärkste Kraft, auch wenn die SPD leicht aufholen kann. Die FDP dagegen erlebt einen neuen Tiefpunkt. Der Ampelkoalition fehlt weiterhin eine Mehrheit.28.02.2023
Zeitenwende angekommen?Merz: Kanzler erklärt nicht, warum er bei Ukraine-Hilfe zögert Bundeskanzler Scholz treffe nur unter Druck Entscheidungen, wenn es um den russischen Angriffskrieg gehe, bemängelt CDU-Chef Merz. Eine Begründung sei er der Bevölkerung bisher schuldig geblieben. Die Bundesregierung verhalte sich auch nicht einer "Zeitenwende" entsprechend, schießt Merz hinterher.27.02.2023
Konzertierte Aktion ausgesetztKanzleramt hält Inflationskrise für überwundenAls die Energiepreise in die Höhe schießen und ebenso die Verbraucherpreise, ruft Olaf Scholz die Konzertierte Aktion aus. Neun Monate später läuft die Runde leise aus. Das Kanzleramt hält das Schlimmste für überstanden. Die Trauer bei den Gewerkschaften hält sich offenbar in Grenzen.27.02.2023
CDU-Politiker im "ntv Frühstart"Wadephul kritisiert "Zeitenwende in Zeitlupe"Ein Jahr nach der viel zitierten Rede des Bundeskanzlers zur "Zeitenwende" sei davon kaum etwas zu spüren, findet CDU-Verteidigungspolitiker Wadephul. Mit der Rede habe der Bundeskanzler im Grunde den gesamten Koalitionsvertrag revidiert, aber das sei der Koalition offenbar noch nicht klar geworden.27.02.2023
Ein Jahr ZeitenwendeSpahn: "Kanzler bricht seine Versprechen"In seiner historischen "Zeitenwende"-Rede kündigt Scholz 100 Milliarden Euro an Sondermitteln für die Bundeswehr an. Eine Rede, die von der Opposition gelobt wird. Doch ein Jahr später ist "so gut wie nichts verplant", beklagt Jens Spahn. Die Zeitenwende habe "noch nicht begonnen".27.02.2023
Nur Zugeständnis an DeutschlandWeißes Haus: Ukraine braucht derzeit Leopard, keine Abrams Lange hält sich Kanzler Scholz bedeckt, was die Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine angeht. Erst als auch die USA Abrams-Panzer versprechen, gibt er sein Okay. Aus Washington heißt es jetzt: Die US-Zusage kam nur aufgrund deutschen Drucks zustande. Eigentlich benötige die Ukraine keine Abrams.27.02.2023
Auch ohne Sprache und JobangebotScholz will Zuwanderung aus Indien erleichternDeutschland sucht händeringend Fachkräfte, unter anderem in der IT-Branche. Bei seinem Besuch in Indiens Tech-Metropole Bengaluru wirbt Bundeskanzler Scholz deswegen um dortige Spezialisten. Damit will Berlin auch Indiens Abhängigkeit von Russland verringern. 26.02.2023
Rosenthal über Zeitenwende-Rede"Olaf Scholz hat schnell und mutig entschieden"Am Jahrestag der Zeitenwende-Rede blickt Jessica Rosenthal im Interview mit ntv.de zurück auf die historische Bundestagssitzung. Während die Juso-Vorsitzende die Waffenlieferungen unterstützt, kritisiert sie das Sondervermögen für die Bundeswehr - und warnt die FDP, die Kindergrundsicherung zu kippen.26.02.2023