Kanzler zu Besuch bei BundeswehrScholz schließt NATO-Einsatz in diesem Krieg ausBundeskanzler Olaf Scholz ist besorgt über die Situation an Europas größtem Atomkraftwerk in der Ukraine. Dennoch bekräftigt er bei seinem Besuch bei der Bundeswehr, dass die NATO nicht in den Krieg eintreten werde. Die Ostflanke der NATO wird allerdings verstärkt.04.03.2022
Weder zu Land noch in der LuftNATO weist Kiews Hilferufe zurückNach nächtlichen Kämpfen um ein Atomkraftwerk verlangt die Ukraine ein Eingreifen des Westens in den Krieg mit Russland. NATO-Generalsekretär Stoltenberg weist die Rufe auf Militärhilfe zurück. Ähnlich äußert sich Kanzler Scholz. Die Verbündeten stellen sich auf kommende schwere Tage ein. 04.03.2022
Zurück in der BlockkonfrontationDer Eiserne Vorhang 2.0 ist von DauerDer Abbruch fast aller Beziehungen zu Russland bedeutet eine tiefgreifende Veränderung der Weltpolitik. Europa findet sich in einer direkten Konfrontation mit einer atomaren Supermacht wieder - und kann sich, anders als im Kalten Krieg, nicht auf die USA verlassen. 04.03.2022Ein Kommentar von Sebastian Huld
"Komplett isoliert"Kanzler Scholz erhöht den Druck auf SchröderDer ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder steht auf der Gehaltsliste mehrerer russischer Staatsunternehmen, in Kürze könnte er bei Gazprom in den Aufsichtsrat einziehen. Seiner Partei missfallen die engen Verflechtungen nach Russland. Jetzt mischt sich sogar der Bundeskanzler ein. 04.03.2022
Bundeskanzler Scholz bei Illner"Wir brauchen eine Waffenruhe"Am Sonntagmittag leitete Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag eine Zeitenwende in der Verteidigungs- und Außenpolitik ein. Fast schon zu spät: Wenige Tage zuvor waren russische Truppen in die Ukraine einmarschiert. Am Donnerstagabend stand Scholz Maybrit Illner im ZDF Rede und Antwort.03.03.2022Von Marko Schlichting
Bundeswehr rüstet aufRheinmetall rechnet mit bis zu 3000 neuen Stellen100 Milliarden Euro stellt der Bund zur Verfügung, um die Bundeswehr auf den neusten Stand zu bringen. Rheinmetall will für die Aufträge gewappnet sein - und braucht neue Mitarbeiter. Die Aktie des Düsseldorfer Rüstungsunternehmens legt angesichts der Investitionspläne einen Kurssprung hin.03.03.2022
Koalition droht Krach im KriegScholz' Ansagen haben Sprengkraft für die AmpelMit seiner Ankündigung eines 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögens überrumpelt Kanzler Scholz die Koalitionspartner und die eigene Partei. Auch wenn ihm die SPD erstmal folgen will, könnten Scholz Ansagen das Fundament der Ampel erschüttern.02.03.2022Von Sebastian Huld
Grüne Jugend bremst Rüstungsplan"Kein Beitrag, Krieg zu beenden"Bei seinen überraschenden Aufrüstungsplänen braucht Olaf Scholz auch die Stimmen der jungen Grünen-Abgeordneten. Grüne-Jugend-Vorsitzender Dzienus zeigt sich im Gespräch mit ntv.de "irritiert". Ihn überzeugt weder das Vorgehen des Bundeskanzlers, noch seine Prioritäten02.03.2022
"Sehr bedrückender" MomentScholz reist nach Israel, der Krieg reist mitDrei Tage nach seiner historischen, ziemlich einsam gefällten Entscheidung, 100 Milliarden Euro extra in die Verteidigung der Bundesrepublik zu stecken, reist der einstige Kriegsdienstverweigerer Olaf Scholz nach Israel. Er absolviert einen Antrittsbesuch im Zeichen des Krieges02.03.2022Von Andreas Hoidn-Borchers
Ukraine prüft AngebotKreml: Neue Verhandlungen noch heuteDie erste Verhandlungsrunde zwischen den ukrainischen und russischen Delegationen an der Grenze zu Belarus endet ohne Erfolg. Nun will sich der Kreml wieder an einen Tisch setzen - seine Forderungen hat er aber nicht geändert.02.03.2022