Bundeswehr rüstet aufRheinmetall rechnet mit bis zu 3000 neuen Stellen100 Milliarden Euro stellt der Bund zur Verfügung, um die Bundeswehr auf den neusten Stand zu bringen. Rheinmetall will für die Aufträge gewappnet sein - und braucht neue Mitarbeiter. Die Aktie des Düsseldorfer Rüstungsunternehmens legt angesichts der Investitionspläne einen Kurssprung hin.03.03.2022
Koalition droht Krach im KriegScholz' Ansagen haben Sprengkraft für die AmpelMit seiner Ankündigung eines 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögens überrumpelt Kanzler Scholz die Koalitionspartner und die eigene Partei. Auch wenn ihm die SPD erstmal folgen will, könnten Scholz Ansagen das Fundament der Ampel erschüttern.02.03.2022Von Sebastian Huld
Grüne Jugend bremst Rüstungsplan"Kein Beitrag, Krieg zu beenden"Bei seinen überraschenden Aufrüstungsplänen braucht Olaf Scholz auch die Stimmen der jungen Grünen-Abgeordneten. Grüne-Jugend-Vorsitzender Dzienus zeigt sich im Gespräch mit ntv.de "irritiert". Ihn überzeugt weder das Vorgehen des Bundeskanzlers, noch seine Prioritäten02.03.2022
"Sehr bedrückender" MomentScholz reist nach Israel, der Krieg reist mitDrei Tage nach seiner historischen, ziemlich einsam gefällten Entscheidung, 100 Milliarden Euro extra in die Verteidigung der Bundesrepublik zu stecken, reist der einstige Kriegsdienstverweigerer Olaf Scholz nach Israel. Er absolviert einen Antrittsbesuch im Zeichen des Krieges02.03.2022Von Andreas Hoidn-Borchers
Ukraine prüft AngebotKreml: Neue Verhandlungen noch heuteDie erste Verhandlungsrunde zwischen den ukrainischen und russischen Delegationen an der Grenze zu Belarus endet ohne Erfolg. Nun will sich der Kreml wieder an einen Tisch setzen - seine Forderungen hat er aber nicht geändert.02.03.2022
Saskia Esken im "ntv Frühstart""Freiheit muss sich auch nach außen wehrhaft zeigen"Die Ankündigung von Bundeskanzler Scholz, die Bundeswehr massiv aufzurüsten, wird von seiner Partei mitgetragen. SPD-Chefin Esken bekundet im "ntv Frühstart" ihre Unterstützung. Eine Wehrpflicht-Debatte lehnt sie dagegen ab.02.03.2022
Putin mit MaximalforderungenSelenskyj will Feuerpause für VerhandlungenDie erste Verhandlungsrunde mit Russland brachte laut ukrainischem Präsident Selenskyj kaum Fortschritte. Er macht ein Ende der Bombardierungen in den Städten zur Bedingung für weitere Gespräche. Ein geplantes nächstes Treffen steht scheinbar ohnehin wegen Putins Forderungen auf der Kippe.01.03.2022
"Ganz, ganz dramatische Zeit"Scholz rechnet mit weiterer Eskalation in UkraineDie derzeitigen Truppenbewegungen Russlands in der Ukraine betrachtet Bundeskanzler Scholz mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Situation in dem Kriegsgebiet noch weiter zuspitzen wird. Präsident Putin fordert er auf, "unverzüglich alle Kampfhandlungen einzustellen".01.03.2022
RTL/ntv TrendbarometerKrisenmanagement erhöht Zuspruch für ScholzRusslands Angriff auf die Ukraine gibt der regierenden SPD Rückenwind. Die Sozialdemokraten legen in der Gunst der Wählerinnen und Wähler um drei Prozent zu - damit sind SPD und Union wieder gleichauf. Auch Kanzler Scholz kann punkten. Bei der wirtschaftlichen Lage zeigen sich die Deutschen besorgt.01.03.2022
"Wir sterben für Europas Ideale"Wie Selenskyj EU-Staatschefs zum Weinen brachteUkraines Präsident Selenskyj zeigt sich angesichts der russischen Invasion überraschend unerschrocken. Was bisher kaum jemand wusste: Mit einer Videoschalte in die entscheidende Konferenz brachte er die EU-Regierungschefs zum Handeln. 28.02.2022Von Frauke Niemeyer