Kanzler reist nach BelgradScholz will in Serbien Lithium-Deal einfädelnDeutschland und die EU wollen sich den Zugang zu Lithium sichern. Das Leichtmetall ist wichtig für die E-Auto-Produktion. Bundeskanzler Scholz reist deshalb nach Serbien, um dort Pflöcke einzuschlagen: Die EU möchte sich an einem Projekt beteiligen, gegen das viele Serben seit Jahren kämpfen.17.07.2024
Altkanzlerin wird 70Schröder gratuliert "besonderer Gegnerin" MerkelEs ist ein besonderer Tag, den die frühere CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Merkel feiern kann. Glückwünsche zum 70. kommen aus aller Welt. Unter anderem auch von einem ihrer größten Rivalen.17.07.2024
Reist Scholz nach Belgrad?Serbien macht Weg für Lithiumabbau freiSerbien erteilt die Lizenz für die größte Lithiummine Europas. Der Rohstoff ist wichtig für die Elektromobilität, Serbien könnte zum wichtigsten Produzenten des Kontinents werden. Der zu hebende Schatz weckt offenbar Begehrlichkeiten. 16.07.2024
RTL/ntv-TrendbarometerUnzufriedenheit mit Kabinett wächst - Pistorius einzige AusnahmeDie Zufriedenheit der Deutschen mit der Arbeit von Bundeskanzler Scholz ist an einem neuen Tiefpunkt. Den bekanntesten Ministerinnen und Ministern seines Kabinetts geht es ähnlich. Nur mit einem Kabinettsmitglied sind die Bundesbürger immer zufriedener: Verteidigungsminister Pistorius.16.07.2024
RTL/ntv-TrendbarometerUnion im Aufwind, Grünen bleiben nur die StammwählerNach Außenministerin Baerbocks Verzicht auf eine Kanzlerkandidatur wird Bundeswirtschaftsminister Habeck als grüner Spitzenkandidat gehandelt. Das Trendbarometer zeigt: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche traut Habeck zu, die Grünen wieder in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Für die Union geht es hingegen aufwärts.16.07.2024
Scholz fürchtet EskalationSelenskyj will freie Hand für Waffeneinsatz in RusslandEnde Mai erlauben die USA und dann auch Deutschland der Ukraine, gelieferte Waffen auch gegen Ziele in Russland zu richten - allerdings in einem eng abgesteckten Rahmen. Präsident Selenskyj wünscht sich eine Aufhebung der Beschränkung. Der Kanzler hält das für zu gefährlich. 12.07.2024
Stationierung von TomahawksScholz: Deutschland braucht "Schutz mit Abschreckung"Die Vereinbarung zur Stationierung von US-Langstreckenwaffen in Deutschland sorgt für ordentlich Kritik. Während bei einigen die Sorge vor einem Wettrüsten wächst, rügen die Grünen vor allem die fehlende Begründung der Pläne. Letzteres holt Kanzler Scholz nun nach. 11.07.2024
Immer Ärger mit BaerbockJetzt hat Habeck den Salat namens KanzlerkandidaturWas macht Annalena Baerbock eigentlich beruflich, mag sich Robert Habeck fragen. Diplomatisch war ihr Nein zur Kanzlerkandidatur jedenfalls nicht, auch wenn die Grünen der Außenministerin tapfer applaudieren. Habeck kann nun nach der Spitzenkandidatur greifen - zu einem denkbar schwierigen Zeitpunkt.11.07.2024Von Sebastian Huld
"Sollte sich rasch erklären"Pläne zu US-Langstreckenwaffen: Grüne werfen Scholz Versäumnis vorDie Vereinbarung, ab 2026 wieder US-Waffensysteme in Deutschland zu stationieren, trifft in Deutschland auf ein geteiltes Echo. Während Verteidigungsminister Pistorius die Pläne begrüßt, sorgen sich viele vor einem Wettrüsten. Die Grünen kritisieren vor allem die Art und Weise der Verkündung. 11.07.2024
Grüne begrüßt NATO-BeschlüsseDröge fordert von Scholz Erklärung zu US-Waffen in DeutschlandNach den NATO-Beschlüssen, weitreichende US-Waffen in Deutschland zu stationieren, fordert Grünen-Fraktionschefin Dröge von Bundeskanzler Scholz eine Erklärung für die Bevölkerung. "Abschreckung" gegenüber Russland sei notwendig. Auch zur Kanzlerkandidatur der Grünen äußert sich Dröge im "ntv Frühstart".11.07.2024