Verdacht auf HirnvenenthromboseKrankenpflegerin stirbt nach Astrazeneca-ImpfungEine Krankenpflegerin im Allgäu stirbt nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Wirkstoff. Ursache ist wahrscheinlich ein Blutgerinnsel im Gehirn. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wäre es der 15. Fall in Deutschland mit diesem Zusammenhang. Bisher sind fast nur Frauen von den Thrombosen betroffen.23.03.2021
Abwehrreaktion durch AstrazenecaGreifswalder Forscher finden Thrombose-UrsacheIn Deutschland sind inzwischen 13 Fälle von Hirnvenenthrombosen dokumentiert. Ob sie durch die zuvor erfolgte Astrazeneca-Impfung ausgelöst wurden, ist bislang nicht wissenschaftlich belegt. Nun wollen Greifswalder Mediziner herausgefunden haben, dass das Vakzin tatsächlich eine Abwehrreaktion auslösen kann.19.03.2021
Zusammenhang mit Astrazeneca?Halle meldet Lungenembolie bei junger FrauMedikamente haben Nebenwirkungen und Patienten müssen Nutzen und Risiken gegeneinander abwägen. So will die Stadt Halle bei der Impfung mit Astrazeneca künftig ein Beratungsgespräch anbieten. Zuvor war bei einer jungen Frau zwölf Tage nach dem Impftermin eine Lungenembolie aufgetreten. 18.03.2021
Kritik wegen ImpfstoppLaschet und Dreyer stellen sich vor SpahnAuf keinen Politiker prasselt derzeit so viel Kritik ein wie auf Gesundheitsminister Spahn. Doch er bekommt auch Beistand: von der eigenen Parteispitze wie auch von einer prominenten SPD-Politikerin.18.03.2021
"Jeder soll selbst entscheiden"Impfstopp laut Verfassungsrechtler angreifbarFür die Entscheidung der Bundesregierung, die Impfung mit dem Mittel von Astrazeneca auszusetzen, gibt es nicht nur Zustimmung, sondern auch viel Kritik. Verfassungs- und Medizinrechtler Lindner hält sie für rechtlich problematisch und angreifbar. Jeder sollte über Risiken aufgeklärt werden und selbst entscheiden.17.03.2021
Sicherheitslücke bei MicrosoftPaul-Ehrlich-Institut von Hackern angegriffenDurch Schwachstellen in Microsofts Kommunikationssoftware Exchange kommt es verstärkt zu Cyberattacken auf Unternehmen und Organisationen. In Deutschland sind acht Bundesbehörden betroffen - darunter eine, die in der Corona-Krise derzeit eine wichtige Rolle spielt.16.03.2021
Alle Fakten zum ImpfstoppWie hoch ist das Astrazeneca-Risiko?Der Impfstopp von Astrazeneca sei eine fachliche, keine politische Entscheidung, sagte Gesundheitsminister Spahn. Aber was bedeutet das konkret? Und was sagt eigentlich Karl Lauterbach?16.03.2021Von Kai Stoppel und Hubertus Volmer
Entscheidung gegen AstrazenecaDas ist der falsche Weg, Herr Spahn!Muss Spahn Astrazeneca aus dem Verkehr ziehen angesichts möglicherweise tödlicher Risiken? Nein, er hätte anders entscheiden können, damit Vertrauen bewahren und ein erneutes großes Impfchaos vermeiden können. Denn aufgeklärte Menschen können selbst entscheiden. 16.03.2021Ein Kommentar von Frauke Niemeyer
Impfstopp für AstrazenecaAlles richtig gemacht, Herr Spahn!Der Zeitpunkt, um die Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca auszusetzen, hätte kaum schlechter sein können. Deutschland steht am Beginn einer dritten Corona-Welle. Doch Gesundheitsminister Spahn für die Entscheidung zu teeren und zu federn, ist zu billig. Er hatte keine Wahl.16.03.2021Ein Kommentar von Judith Görs
Nach Astrazeneca-ImpfungVor allem Frauen von Thrombose betroffenDeutschland setzt Impfungen mit dem Mittel von Astrazeneca aus, nachdem Berichte über starke Nebenwirkungen bekannt werden. Vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut heißt es jetzt: Vor allem Frauen sind unter den Betroffenen, ein Zusammenhang mit dem Vakzin sei "nicht unplausibel".16.03.2021