Selbstbegnadigung ausgeschlossenCoffee County kann Trump zum Verhängnis werdenTrump will wieder US-Präsident werden und sich dadurch auch juristischer Probleme entledigen. Doch die Anklage im Bundesstaat Georgia hat es in sich. Würde er verurteilt, könnte er erst nach vielen Jahren begnadigt werden - und das auch nur, wenn er sich selbst verleugnet.17.08.2023Von Roland Peters
Macht er alles nur schlimmer?Anwälte wollen Trump wohl von Pressekonferenz abbringenNach der brisanten Anklage in Georgia kündigt der frühere US-Präsident gewohnt vollmundig einen öffentlichen "unwiderlegbaren Bericht" über den von ihm beklagten Wahlbetrug in dem Bundesstaat an. Dieses Vorhaben soll seine Anwaltsschar in Alarmbereitschaft versetzt haben.17.08.2023
Vorwurf der WahlverschwörungTrump wettert gegen "manipulierte" AnklageWegen der versuchten Einflussnahme nach der US-Wahl 2020 sieht sich Donald Trump mit einer vierten Anklage im Bundesstaat Georgia konfrontiert. Bis Ende kommender Woche hat der ehemalige US-Präsident Zeit, sich zu stellen. Über sein Online-Netzwerk wettert er nun gegen die "Hexenjagd".15.08.2023
Verschwörung gegen die USATrump vor Gericht: Das dritte Mal und doch eine PremiereHeute wird die Anklage gegen Trump verlesen. Nie zuvor in der US-Geschichte ist ein Präsident für eine Straftat im Amt angeklagt worden. Spannend wird sein, wie sich die noch nicht mitangeklagten mutmaßlichen Mitverschwörer verhalten. Und wie weit Wähler und Partei zu Trump halten.03.08.2023Von Christopher Wittich, Washington, D.C.
Als Wahlleute ausgegebenMichigan klagt 16 Trump-Anhänger anDonald Trump wird nicht müde, von einer "gestohlenen Präsidentschaftswahl" zu sprechen. Dabei war es er selbst, der versucht hat, sich über das Ergebnis der Abstimmung hinwegzusetzen. 16 seiner Anhänger kommen jetzt vor Gericht, weil sie versucht haben sollen, Trump illegal ins Amt zu verhelfen.19.07.2023
Anstiftung zum Wahlbetrug? Trump soll Gouverneur von Arizona bedrängt habenAls Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2020 Georgia an Joe Biden verliert, stiftet er die Wahlleitung vergeblich zum Betrug. Ähnliches soll der Milliardär in Arizona versucht haben. Trump versuchte einem Bericht zufolge auch, seinen damaligen Vizepräsidenten Pence in den Betrug einzubeziehen.01.07.2023
Mit sofortiger WirkungCNN-Chef muss nach Trump-Sendung gehenEin Bürgergespräch mit Donald Trump, das CNN im Mai überträgt, läuft völlig aus dem Ruder. Der aussichtsreichste Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur verbreitet Falschbehauptungen und beleidigt die Moderatorin. Nun wird Sender-Chef Chris Licht gefeuert.07.06.2023
"Er wird Chaos liefern" Ex-Justizminister hält Trump für ungeeignet für PolitikKnappe zwei Jahre ist William Barr Justizminister im Kabinett von Donald Trump. Als der nicht einsehen will, dass er die Präsidentschaftswahl 2020 verloren hat, geht Barr auf Distanz und tritt zurück. Heute teilt er heftig gegen seinen früheren Chef aus.05.05.2023
Murdoch feuert Tucker CarlsonFox' wichtigster Umsatzbringer wurde zum finanziellen RisikoJahrelang polarisierte und log Tucker Carlson ganz bewusst in seiner Sendung bei Fox News. Dem Chef des konservativen Nachrichtensenders war das egal, da Carlson so hohe Einnahmen generierte wie kein anderer Journalist in den USA. Doch die Kalkulation hat sich verändert.25.04.2023Von Max Borowski
1400 Prozent Rendite nach KlageFox-Millionen machen Finanzinvestor glücklichFast 800 Millionen Dollar zahlt der Sender Fox News einem Hersteller von Wahlmaschinen. Die Eigentümer des Unternehmens haben damit einen überaus lukrativen Deal gemacht.19.04.2023Von Jan Gänger