Rechtsextreme im EU-ParlamentLe Pen hat nach wie vor keinen Bock auf die AfDDie AfD muss draußen bleiben. Zuerst schmissen sie die Rechtspopulisten von Le Pens RN aus der ID-Fraktion im Europaparlament. Jetzt dürfen die Deutschen auch bei Le Pens neuer Fraktion "Patrioten für Europa" nicht mitmachen - und gründen ihre eigene Gruppierung.10.07.2024Von Lea Verstl
Neue EU-Fraktion gegen KiewPutin trennt Orbans "Patrioten" vom Rest der RechtsradikalenUngarns Ministerpräsident Orban erfüllt sich einen Traum durch die Gründung seiner Fraktion im EU-Parlament. Seine "Patrioten für Europa" setzen sich für einen Diktatfrieden in der Ukraine ein - ganz nach dem Geschmack von Präsident Putin. Damit isolieren sie sich von den anderen Rechten in der EU.09.07.2024Von Lea Verstl
Teure Pläne der WahlsiegerDie Schuldenkrise ist zurück in FrankreichDas Worst-Case-Szenario bei den Wahlen hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zwar verhindert. Doch nun droht dem Kernland der Eurozone ein volatiler Mix aus Ausgabenexplosion, Börsenbeben und politischer Dauerkrise.09.07.2024Von Hannes Vogel
Das Schmuddel-Image klebt an ihrLe Pen bleibt die TeufelinMarine Le Pen gibt sich große Mühe, ihre rechtsextreme Partei RN massentauglich zu machen. Doch die zweite Runde der Parlamentswahlen zeigt: Die Franzosen kaufen Le Pen das gemäßigte Image nicht ab. Das liegt auch am diabolischen Ruf ihres Vaters Jean-Marie, dem Gründer des FN.08.07.2024Ein Kommentar von Lea Verstl
Hofreiter über Frankreich-Wahl"Macron hat ein Referendum über Le Pen abgehalten - und gewonnen"Der Wahlsonntag in Frankreich sei ein "guter Tag" für Europa, befindet Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter im ntv.de-Interview. Marine Le Pen habe das Referendum über die Rechtsradikalen verloren. Dennoch sieht der Grünen-Politiker das Land vor großen Herausforderungen. 08.07.2024
Frankreich muss weiter zitternMacrons zweiter Erzfeind neben Le Pen greift jetzt nach der MachtFrankreichs Präsident Macron bleibt es erspart, mit den Rechtspopulisten von Marine Le Pens Partei RN regieren zu müssen. Doch die Suche nach linken Verbündeten wird schwierig. Macron trifft auch dort auf Gegner. Der erbittertste unter ihnen ist der Linkspopulist Mélenchon, der bereits Forderungen stellt.07.07.2024Von Lea Verstl
Frust statt absoluter MehrheitLe-Pen-Partei schimpft auf Macrons "Bündnis der Schande" Die Rechtsnationalen verfehlen die absolute Mehrheit bei der französischen Parlamentswahl überraschend deutlich. Der Parteichef macht dafür wahltaktische Spielchen von Präsident Macron verantwortlich. "Diese Absprachen werfen Frankreich in die Arme der Linksextremen", wütet er.07.07.2024
Linke beansprucht Regierung Frankreichs Premierminister Attal kündigt Rücktritt anEs hätte schlimmer kommen können: Bei der Parlamentswahl in Frankreich können die Parteien der Linken und der Mitte den befürchteten Erdrutschsieg des rechten RN verhindern. Das Regierungslager kommt immerhin auf Platz zwei. Dennoch kündigt der Premierminister "gemäß der republikanischen Tradition" seinen Rücktritt an. 07.07.2024
Überraschung im zweiten WahlgangLinke gewinnt Wahl in Frankreich - Le Pens Rechte nur auf Platz dreiLaut Umfragen schien die Frage nur zu sein, wie groß die Mehrheit der Rechten in der neuen französischen Nationalversammlung ausfallen würde. Doch die ersten Hochrechnungen zeigen eine Überraschung: Das linke Bündnis liegt vorn und meldet Anspruch auf die Regierungsbildung an.07.07.2024
Wahl zur NationalversammlungFrankreich mit höchster Wahlbeteiligung seit 1981Frankreich drängt an die Wahlurnen. Mehr als jeder vierte Wählende hat bis zum Mittag bereits von seinem Abstimmungsrecht Gebrauch gemacht. Der zweite Wahlgang ist entscheidend für die endgültige Sitzverteilung im Parlament.07.07.2024