"Meine Kinder sind halb schwarz"Rassistische Polizeigewalt beängstigt De NiroHollywood-Star Robert De Niro ist Vater von sechs afroamerikanischen Kindern - und musste ihnen beibringen, wie sie sich in Polizeikontrollen verhalten sollen. Verhältnisse, die er nicht mehr hinnehmen will. Seine Kritik fällt deutlich aus.12.06.2020
"Stärken" statt AbschaffenTrump stellt sich hinter US-PolizeiBei Anti-Rassismus-Protesten in den USA geraten Beamte und Demonstranten aneinander. In Minneapolis soll die Polizei gleich ganz abgeschafft werden. Präsident Trump will das nicht zulassen und betont: "Wir müssen die Straßen dominieren - aber mit Mitgefühl."12.06.2020
Name mit Südstaaten-BezugBand Lady Antebellum benennt sich umSeit zwei Wochen gibt es in den USA landesweite Anti-Rassismus-Proteste. Das verleitet auch die Countryband Lady Antebellum dazu, genauer zuzuhören und hinzusehen. Weil der Name der Band einen Zusammenhang mit den rassistischen Südstaaten im Bürgerkrieg hat, benennen sich die Musiker um.12.06.2020
Trotz rassistischer InhalteDeutsche kritisieren Sperrung von FilmenDer Vorstoß einiger Sender und Streamingdienste, rassistische Inhalte aus dem Programm zu nehmen, sorgt in Deutschland für viel Kritik. Doch auch hierzulande beklagen Schauspieler eine mangelnde Diversität in der Medienlandschaft. 11.06.2020
Rassismus bei einzelnen BeamtenEsken relativiert Polizisten-SchelteDie Co-Vorsitzende der SPD ist sich sicher: "Polizeibeamte wollen keine Rassisten in ihren Reihen." Deswegen ist es Saskia Esken auch ein Anliegen, ihre Aussagen zu der Thematik noch einmal zu erklären. Denn selbst Parteifreunde hatten ihr vorgeworfen, Polizisten unter Generalverdacht zu stellen.11.06.2020
Krankenversicherung für alleKentucky gibt Schwarzen VersprechenIn der Corona-Pandemie sterben in den USA überdurchschnittlich viele Schwarze - der Bundesstaat Kentucky will Afro-Amerikanern daher nun eine Krankenversicherung bezahlen. Doch es gibt Zweifel, ob es verfassungsgemäß ist, eine Maßnahme nur an die Hautfarbe zu knüpfen.11.06.2020
Keine Konföderierten-Fahnen mehrNascar-Rennserie verbietet Sklaverei-Flagge Besser spät als nie: Die Konföderierten-Flagge gehört bei vielen Nascar-Fans zum Standard-Repertoire, die Rennserie duldet dies jahrelang. Nun werden die Fahnen, die wie kaum ein Symbol in den USA für Sklaverei und Rassismus stehen, bei Nascar-Veranstaltungen verboten - weil ein Fahrer protestiert.11.06.2020
Accounts von Roberts und PaltrowSchwarze übernehmen Profile weißer FrauenImmer mehr Accounts von US-Prominenten werden gerade von schwarzen Frauen übernommen. Grund dafür ist die Aktion #ShareTheMicNow, mit der Schauspielerinnen wie Gwyneth Paltrow und Selma Blair oder auch Politikerin Hillary Clinton die Geschichten dieser Frauen beleuchten wollen.11.06.2020
"Hätte nicht dort sein sollen"US-General bereut Trumps KirchenbesuchMit Tränengas und Gummigeschossen lässt sich US-Präsident Trump Anfang Juni den Weg zu einer Kirche freiräumen. In seinem Gefolge: US-Stabschef Milley. Der bezeichnet seine Teilnahme nun als Fehler, weil es einen falschen Eindruck vom Militär vermittle.11.06.2020
Kritik an rassistischem ClipVW will sich bessern, aber kein "Bauernopfer"Wegen eines rassistischen Werbespots sieht sich Volkswagen einer Menge Kritik ausgesetzt. Nach einer internen Prüfung räumt der Autobauer zwar eine Reihe von Fehlern bei der Entstehung des Clips ein, will aber kein "Bauernopfer", wie es nun heißt.11.06.2020