Haftbefehl von InterpolZweitpass half Ghosn wohl bei EinreiseEx-Nissan-Chef Carlos Ghosn gelingt es, trotz strenger Auflagen in den Libanon zu fliehen. Wie er aus Japan entkommen und auch in der Türkei unbehelligt Zwischenstation machen konnte, ist Gegenstand von Ermittlungen. Mutmaßliche Hintermänner spüren bereits Konsequenzen.02.01.2020
So techt DeutschlandBatterien hängen Brennstoffzelle abDer Renault Zoe ist Deutschlands erfolgreichstes Elektroauto. Kein Zufall: "Wir haben vor sieben Jahren richtig viel in E-Mobilität investiert", sagt Deutschlandchef Hochgeschurtz. Außerdem erzählt er, wie er mit Menschen umgehen würde, die auf Verbrenner setzen und warum die Brennstoffzelle beim ihm keine Priorität genießt.01.01.2020
Auto-Manager in Libanon geflohenJapans Presse zieht über "feigen" Ghosn herCarlos Ghosn droht wegen Finanzdelikten eine mehrjährige Haftstrafe in Japan. Der frühere Renault-Nissan-Chef sieht daher keinen anderen Weg, als sich der Justiz zu entziehen und auf undurchsichtigen Wegen in den Libanon zu fliehen. Die japanischen Medien schäumen.01.01.2020
Per Privatjet nach BeirutEx-Renault-Nissan-Chef flüchtet aus JapanDer geschasste Konzernchef einer der weltweit mächtigsten Auto-Allianzen steht in Japan eigentlich unter strengen Kautionsauflagen. Doch Carlos Ghosn taucht unerwartet im Libanon auf. Selbst seine eigenen Anwälte überrumpelt der Ex-Manager mit seiner Flucht.31.12.2019
Hülkenberg bestätigt F1-AusDer Superheld, der nie gewinnen konnte177 Rennen hat Nico Hülkenberg in der Formel 1 absolviert. Der Renault-Pilot hält damit den Rekord für die meisten Teilnahmen, ohne es je unter die Top drei geschafft zu haben. In Brasilien kehrt er zurück an den Ort seines größten Erfolges - zum vorerst letzten Mal in der Königsklasse des Motorsports.15.11.2019
Vettel über Verstappen: "Unreif"Formel 1 fährt 2020 ohne Nico HülkenbergNico Hülkenberg findet für die Saison 2020 keinen Platz in der Formel 1. Das bestätigt der Renault-Pilot vor dem Großen Preis von Brasilien. Ferrari-Star Sebastian Vettel reagierte derweil gelassen aber deutlich auf die Schummelvorwürfe von Max Verstappen.14.11.2019
Nach Disqualifikation in SuzukaRenault verzichtet auf Einspruch und maultDer Renault-Rennstall um den deutschen Piloten Nico Hülkenberg sieht nach der nachträglichen Disqualifikation beider Boliden beim Großen Preis von Japan von einem Einspruch ab. Allerdings versteht Renault nicht, warum ein unter technologischen Gesichtspunkten legales Bremssystems sanktioniert wird.24.10.2019
Ärger nach Schummelei in JapanRenault wird disqualifiziert und hadertBeim jüngsten Formel-1-Rennen in Japan benutzt Renault in seinen Rennautos ein neues Bremssystem. Das wird den Fahrern Nico Hülkenberg und Daniel Ricciardo jetzt zum Verhängnis. Weil die Technik nicht den Vorgaben des Weltverbands Fia entspricht, streicht der die errungenen Punkte. 24.10.2019
Probleme dürften weiter wachsenRenault-Warnung schockt AutobrancheDer französische Autobauer rechnet nun mit einem deutlichen Rückgang beim Umsatz bei sinkender Profitabilität. Die Aktionäre reagieren geschockt. Laut Analysten ist eine Verbesserung der Lage nicht absehbar. 18.10.2019
Protest gegen Formel-1-TeamBenutzt Renault ein illegales Bremssystem?Profitieren die Renault-Piloten Hülkenberg und Ricciardo in Japan von einer verbotenen Hilfe? Das wirft das Racing-Point-Team dem französischen Formel-1-Rennstall vor. Um die komplexe Technik zu prüfen, beschlagnahmt der Weltverband die Lenkräder. Bestätigt sich der Verdacht, droht die Disqualifikation.15.10.2019