SBU-Aktion gegen PrestigeobjektRussland verurteilt nach Anschlag auf Krim-Brücke acht Männer Für Ukrainer ist die Krim-Brücke das Symbol der illegalen Annexion der Halbinsel, für Moskau eine wichtige Verbindung. Vor rund drei Jahren wird die Brücke bei einer Explosion erheblich beschädigt. Zu dem Anschlag bekennt sich Kiew. In Russland müssen nun mehrere Männer lebenslang ins Gefängnis. 27.11.2025
Auch mit dem Wissen von heuteMerkel sieht keine Fehler in ihrer RusslandpolitikOb Nord Stream 2 oder Nato-Mitgliedschaft der Ukraine: Merkel rechtfertigt ihren Umgang mit Kremlchef Putin. Obwohl ihr offenbar seit vielen Jahren klar war, "dass da eine ernsthafte Gefahr ist".27.11.2025
"Noch wenige strittige Punkte"Trump lobt Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen Der US-Präsident postet einen optimistischen Zwischenstand der Gespräche über einen Frieden in der Ukraine. Die Russen widersprechen ihm zwar nicht direkt, aber klingen deutlich abgekühlter. Während die Europäer auf Mitsprache drängen, muss Trumps Sondergesandter Witkoff möglicherweise in Begleitung nach Moskau reisen. 26.11.2025
Witkoffs Tipps für die Russen"Schmeicheleien gegenüber Trump sind keine nachhaltige Strategie"Nicht nur der Kreml geht dem US-Präsidenten gern um den Bart. Die Europäer nutzten dieselbe Masche, um Trump bei Plänen für die Ukraine vom Schlimmsten abzubringen, sagt Sicherheitsexperte Loss. Allerdings bräuchte es eine andere Taktik, um eine langfristige Lösung für Kiew zu finden.26.11.2025
"Es ist noch zu früh"Kreml: Keine voreiligen Schlüsse über baldiges Kriegsende ziehenViel wird derzeit über einen Plan für die Ukraine berichtet, der Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende schürt. Russland hält sich derweil mit inhaltlichen Aussagen zurück. Ein neues Statement aus dem Kreml lässt nicht darauf schließen, dass eine Einigung nahe ist.26.11.2025
Wer ist Dan Driscoll?Trumps "Drohnenmann", der den Frieden bringen sollDan Driscoll, Staatssekretär und Studienfreund von Vizepräsident Vance, soll für die US-Armee eigentlich eine Million Drohnen beschaffen. Doch nun liegt eine deutlich größere Herausforderung vor ihm. 26.11.2025
Für minimales VorrückenNato: Russland schickt monatlich 20.000 Soldaten in den TodNato-Generalsekretär Mark Rutte nennt in einem Interview hohe russische Verlustzahlen, die den Angaben der Ukraine nahekommen. Trotzdem würden Moskaus Streitkräfte nur minimale Gebietsgewinne verzeichnen. Vor größeren Personalproblemen steht die Armee derweil allem Anschein nach nicht. 26.11.2025
Entlassung gefordertWitkoffs Tipps für Moskau entsetzen RepublikanerDer US-Sondergesandten Steve Witkoff gab den Russen offenbar Ratschläge, wie sie Präsident Trump umschmeicheln können. Selbst republikanische Politiker sind fassungslos: "Würde ein von Russland bezahlter Agent weniger tun als er?", fragt etwa General Bacon.26.11.2025
"Alle an der Ostflanke"Rutte warnt vor russischer Raketen-ReichweiteDie Gefahr russischer Angriffe in Europa ist aus Sicht des Nato-Generalsekretärs nicht allein auf die Ostflanke beschränkt. Der Unterschied zwischen dem Einschlag einer Rakete in Litauen oder Spanien betrage fünf Minuten, so Rutte. Er rät zur Wachsamkeit. 26.11.2025
Für möglichen "Friedensplan"Bericht: Witkoff gab Moskau Ratschläge zum Umgang mit TrumpFür den Austausch mit dem Kreml setzt der US-Präsident besonders auf Steve Witkoff. Anhand eines Transkripts eines Telefongesprächs mit einem Putin-Mitarbeiter wird klar: Der Trump-Sondergesandte gibt den Russen Hinweise, wie sie seinem Chef schmeicheln können. 26.11.2025