Auf der Flucht abgetauchtPolizei verlor Halle-Täter aus den AugenNach dem Terroranschlag von Halle werden neue Details zum Polizeieinsatz bekannt: Die Polizei verlor den Attentäter bei dessen Flucht eine Stunde lang aus den Augen - weist Vorwürfe zum Einsatz aber dennoch zurück. Unterdessen bekommt Seehofer mit seiner Kritik an der Gamerszene viel Gegenwind.14.10.2019
Seehofer prüft VerboteSechs rechtsextreme Gruppen im Visier Kurz nach dem Anschlag von Halle will das Bundesinnenministerium die Aktivitäten rechter Gruppierungen verstärkt prüfen. Horst Seehofer will möglicherweise sechs Orgnanisationen verbieten. Er sieht im Rechtsextremismus eine hohe Bedrohungslage.11.10.2019
Hunderte Menschen gedenkenHalle ist weit entfernt vom AlltagBlumen werden niedergelegt, Kerzen angezündet und Kundgebungen gehalten: In Halle gedenken Hunderte Menschen der Opfer des rechtsterroristischen Anschlags. Neben einer Schweigeminute kommt es auch zu Protesten gegen die Parolen eines stadtbekannten Rechtsextremen.11.10.2019
Neue Details zu AttentäterStephan B. hatte finanziellen UnterstützerStephan B. will bei dem Attentat in Halle vollkommen allein gehandelt haben. Ein Medienbericht macht nun bekannt, dass ein Unbekannter dem Täter finanziell geholfen haben soll. Auch an der Waffe wurde B. offenbar ausgebildet - von der Bundeswehr.11.10.2019
Tödliche Gefahr aus 3D-DruckerAttentäter von Halle setzte auf HightechHätten die selbst gebauten Maschinenpistolen von Stephan B. nicht ständig Ladehemmung gehabt, wären in Halle sicherlich noch mehr Opfer zu beklagen. Doch Waffen aus dem 3D-Drucker werden immer verlässlicher. Baupläne und Druckvorlagen kursieren im Internet. 11.10.2019
Judenfeindliches Motiv bestätigtHalle-Attentäter legt Geständnis abZwei Tage nach dem Anschlag von Halle sagt der Todesschütze umfangreich beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs aus. Dabei bestätigt der 27-Jährige ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv für die Tat.11.10.2019
Mehr Schutz, "ehrliche" BehördenPolitik diskutiert Konsequenzen aus HalleIn Deutschland gibt es rund 12.000 gewaltbereite Rechtsextremisten. Den Attentäter von Halle hatten die Sicherheitsbehörden nicht auf dem Schirm. Solche Versäumnisse müssten ausgeräumt werden, heißt es parteiübergreifend. Außerdem steht der Schutz jüdischer Einrichtungen im Fokus.11.10.2019
U-Haft für Attentäter von HalleRichter erlässt Haftbefehl gegen Stephan B.Bei der Aufarbeitung des Terroranschlags von Halle kommen die Behörden voran. Ein Ermittlungsrichter erlässt laut einem Bericht Haftbefehl gegen den Attentäter Stephan B. Der 27-Jährige wandert nun zunächst in Untersuchungshaft.10.10.2019
Mehr Details zu Anschlag bekanntTäter von Halle hatte vier Schusswaffen dabeiEinen Tag nach dem Terroranschlag in Halle laufen die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft auf Hochtouren. Mittlerweile ist bekannt, dass der Attentäter Stephan B. mehrere Schusswaffen und eine große Menge Sprengstoff mit sich führte. Zur Herkunft der Schusswaffen gibt es bereits einen Theorie.10.10.2019
"Geistige Brandstiftung"Seehofer gibt AfD Mitschuld an AnschlagInnenminister Seehofer gibt AfD-Politikern eine Mitschuld an dem Terroranschlag von Halle. Führende Politiker von CDU und SPD pflichten ihm bei. Die AfD wehrt sich gegen die Vorwürfe und beklagt eine Instrumentalisierung der Opfer.10.10.2019