Schiff hing im Rhein festFestgefahrener Dieseltanker ist wieder freiEs war offenbar doch kein Fahrfehler: Der feststeckende Tanker im Rhein ist geborgen. Das Schiff hat knapp 1300 Tonnen Diesel geladen. Bei einem Ausweichmanöver am Sonntagabend läuft es auf Grund.11.10.2021
Fahrfehler ist schuldDieseltanker steckt im Rhein festEin mit knapp 1300 Tonnen Diesel beladener Tanker hat sich im Rhein festgefahren. Ein Fahrfehler wird der fünfköpfigen Crew zum Verhängnis. Die Nacht müssen sie an Bord verbringen, erst bei Tageslicht beginnen die Bergungsarbeiten.11.10.2021
"Auf ersten Blick ein Schock"Aufträge für deutsche Industrie brechen einEs ist die größte Nachfrageflaute seit Beginn der Corona-Krise: Die deutsche Industrie erleidet unerwartet einen Auftragseinbruch, sammelt 7,7 Prozent weniger Bestellungen als im Vormonat ein. Während die Aufträge aus der Euro-Zone sogar zulegen, gehen jene aus dem restlichen Ausland zurück.06.10.2021
Ölkatastrophe in KalifornienAnker könnte Öl-Leck verursacht haben"Man hat an der Ölleitung gezogen wie an einer Bogensehne." Die Hinweise verdichten sich, dass die folgenschwere Beschädigung einer Öl-Pipeline vor der Küste Kaliforniens auf einen Schiffsanker zurückzuführen ist. Wie bei so vielem, ist der Ursprung des Problems wohl beim Coronavirus zu finden.06.10.2021
Großteil an Küsten gespültTausende Tonnen Plastik treiben auf MittelmeerEine aktuelle Studie griechischer Forscher enthüllt, wie viel Plastikmüll jährlich ins Mittelmeer gelangt, und wie viel davon dort bliebt. Etwa 15 Prozent des Plastikmülls sinkt allein auf den Meeresboden und ist somit nahezu unsichtbar. Der Großteil des Mülls landet allerdings vor unser aller Augen.04.10.2021
Lürssen verkleinert GeschäftBei Blohm+Voss wackeln JobsWer die Hamburger Landungsbrücken kennt, kennt auch die Traditionswerft Blohm+Voss. Eigner Lürssen sieht für Teile des Geschäfts keine Zukunft mehr und stellt einen Teil der 580 Jobs infrage. Künftig sollen in Hamburg unter anderem keine Kreuzfahrtschiffe mehr gewartet werden.01.10.2021
Brandbrief der TransportbrancheWeihnachten droht Lieferketten der "Kollaps"Mit deutlichen Worten beklagen internationale Transportverbände und Gewerkschaften die schlechten Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten während der Pandemie. Viele Seeleute, Lkw-Fahrer sowie Beschäftigte bei Fluggesellschaften wollten den Job deshalb an den Nagel hängen. Dem Handel droht ein Problem.30.09.2021
Wenig Begeisterung in HamburgHapag-Lloyd steigt beim JadeWeserPort einIn zwei Jahren will Hapag-Lloyd neue Großfrachter in Betrieb nehmen. Deutschland hat nur in Wilhelmshaven einen Port, den solche Schiffe anlaufen können. Nun erwirbt die Reederei eine Beteiligung an dem Hafen. Damit wird die Debatte um eine Kooperation der Häfen neu belebt. Denn Hamburg fürchtet um Frachtraten.28.09.2021
Weniger Dreck auf den WeltmeerenFrachtschiffe mit Segeln? Sauber, aber sinnfreiNur fünf Staaten stoßen mehr CO2 aus als die globale Schifffahrtsindustrie. Eine neue Studie verspricht, dass der Ausstoß deutlich sinkt, wenn man Frachtschiffe mit Segeln ausstatte. Ein Schifffahrtsexperte erklärt, was das Problem wäre und warum auch Atom-Frachter keine Alternative sind.23.09.2021
Jahrelange Kostenexplosion"Gorch Fock": "Neubau wäre besser gewesen"Fast sechs Jahre lang wird die "Gorch Fock" saniert. Die Kosten explodieren, die Staatsanwaltschaft ermittelt zwischenzeitlich wegen Korruptionsverdachts. Ein Neubau des Segelschulschiffs wäre deutlich günstiger gewesen, ist ein Schiffbauer überzeugt.23.09.2021Von Kevin Schulte