Demografischer AbsturzRussland gehen die jungen Männer verlorenSchon seit Jahren schrumpft die russische Bevölkerung und wird immer älter. Durch den Ukraine-Krieg verschlimmert sich die Lage: Für Putin ist der demografische Wandel möglicherweise einer der Gründe, warum er überhaupt ins Nachbarland einmarschiert ist. 24.10.2022Von Caroline Amme
Gustav Gressel im Interview"Der Panzer-Ringtausch hilft nur Griechenland und der SPD"Der Ringtausch von Panzern für die Ukraine sei reine Materialverschwendung, sagt Militärexperte Gressel im Interview mit ntv.de. Den Tausch gebe es nur, "um in der SPD Leute wie Ralf Stegner und Rolf Mützenich glücklich zu machen".21.10.2022
Moskau: Angreifer aus GUS-StaatElf Tote nach Schießerei auf russischem MilitärgeländeAuf einem Übungsplatz in der russischen Grenzregion Belgorod eröffnen Angreifer das Feuer auf eine Gruppe russischer Rekruten. Elf Menschen sterben. Die Schützen sollen laut Kiew aus Tadschikistan stammen - Auslöser soll demnach unter anderem ein Streit über religiöse Dinge gewesen sein. 16.10.2022
Kritik am Vorrang MoskausTadschikistans Präsident beklagt sich bei PutinÜber 30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion wirkt Russland weiter als Ordnungsmacht in den Republiken Zentralasiens. Doch die Unzufriedenheit wächst. Tadschikistans Präsident kanzelt Kreml-Chef Putin vor laufenden Kameras ab. 15.10.2022
Umstrittene Südkurilen Selenskyj erkennt umstrittene russische Inselgruppe als Teil Japans anSeit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hält die Sowjetunion die Südkurilen besetzt, eine Inselgruppe im Norden Japans. Bis heute gibt es deshalb keinen Friedensvertrag mit Russland, zuletzt verschärft sich die Rhetorik zwischen den beiden Staaten wieder. Die Ukraine schlägt sich nun auf die Seite Japans.08.10.2022
Kirgisistan gegen TadschikistanPutin will zwischen Ex-Sowjetrepubliken vermittelnRussland überfällt die Ukraine, Aserbaidschan greift Armenien an und auch zwischen Kirgisistan und Tadschikistan gibt es Kämpfe mit Dutzenden Toten. In letzterem Konflikt bemüht sich Kreml-Chef Putin um eine Beilegung. Doch Vereinbarungen beider Seiten werden immer wieder gebrochen.18.09.2022
Tausende an Gorbatschows Sarg"Das einzige legale Mittel, seine Meinung kundzutun"Sowohl aus Russland als auch aus dem Ausland reisen kaum Politiker und Weggefährten zur Beerdigung von Michail Gorbatschow. Tausende russische Bürger stehen jedoch teils stundenlang an, um vom letzten sowjetischen Staatschef Abschied zu nehmen. Das hat auch mit der aktuellen politischen Situation zu tun. 03.09.2022
Als einziger EU-Regierungschef Orban nimmt an Trauerfeier für Gorbatschow teilWegen der russischen Invasion in der Ukraine sagen sämtliche westliche Regierungschefs ihre Teilnahme an der Trauerfeier für Michail Gorbatschow ab - abgesehen von Viktor Orban. Der ungarische Ministerpräsident reist trotzdem nach Moskau. Doch mit Putin trifft er sich nicht. 03.09.2022
Paris und Berlin sagen abKeine Staatsgäste beim Begräbnis von GorbatschowEin richtiges Staatsbegräbnis wird es am Samstag für Michail Gorbatschow nicht geben. Und auch Staatsführer aus dem Westen bleiben seiner Beerdigung in Moskau fern. Grund sind anhaltende Sanktionen gegen Russland. Ex-Kanzlerin Merkel begründet ihr Fernbleiben jedoch anders.02.09.2022
"Zeitplan erlaubt es nicht"Putin kommt nicht zu Gorbatschow-TrauerfeierWenn am Samstag des verstorbenen Sowjet-Staatschefs Gorbatschow gedacht wird, fehlt einer: Russlands Präsident Putin. Keine Zeit, lässt er ausrichten. Er habe jedoch schon am Sarg des Staatsmanns Blumen niedergelegt. Offen ist noch, wer aus dem Ausland zur Trauerfeier wird anreisen können.01.09.2022