Überbleibsel der DiktaturSpanien will sich von Franco-Symbolen trennenDer Umgang mit der Franco-Diktatur spaltet Spanien bis heute. Einem Aufruf im Jahr 2007, Überbleibsel des faschistischen Regimes zu entfernen, kommen die Kommunen nicht nach. Nun startet die Regierung einen neuen Versuch.06.02.2019
Dauer des Urlaubs nimmt abSo viele Deutsche wie nie verreisen Die Deutschen machen ihrem Ruf als Reiseweltmeister alle Ehre - auch wenn immer noch ein Drittel der Bevölkerung gar nicht verreist. Neben Dauerbrenner Spanien ist ein deutsches Bundesland bei Urlaubern besonders beliebt.06.02.2019Von Sonja Gurris und Martin Morcinek
Bedröhnt ins Meer getorkeltEsther Schweins rettet Mann das LebenSeit Jahren lebt die Schauspielerin Esther Schweins auf Mallorca - und nun wird sie dort zur Lebensretterin. Sie bewahrt am Strand einen offenbar unter Drogen stehenden Mann vor dem Ertrinken.05.02.2019
Venezuela-Ultimatum abgelaufenWeitere EU-Staaten erkennen Guaidó anDer amtierende Staatschef von Venezuela verliert weiter an Rückhalt: Eine letzte Frist der Europäer lässt Maduro ungenutzt verstreichen. Mit Spanien, Frankreich, Großbritannien und Österreich stellen sich mehrere EU-Staaten auf die Seite von Übergangspräsident Guaidó.04.02.2019
Umweltschützer schlagen AlarmZu viel Sex ruiniert die Dünen auf Ibiza Der FKK-Abschnitt Es Cavallet gehört zu den schönsten Stränden Ibizas. Er lockt vor allem viele Pärchen an, die in den Dünen Sex haben wollen. Umweltschützern zufolge hat das jetzt dramatische Folgen. 31.01.2019
Drogen? Keine Ahnung!Deutscher mit 51 Kilo Kokain geschnappt2017 findet der französische Zoll mehr als 50 Kilo Kokain in Verpackungen für Babymilchpulver. Diesmal stecken mehr als 50 Kilogramm der Droge in einem Auto, gefahren von einem Deutschen. Von den Drogen im Wagen will er laut Anwalt nichts gewusst haben.29.01.2019
WTO soll Olivenstreit schlichtenEU und China gehen gegen US-Zölle vorVor einem Jahr erheben die USA hohe Einfuhrzölle auf Oliven aus Spanien. Dagegen wehrt sich die EU nun auf juristischem Wege bei der Welthandelsorganisation. Und auch Peking will sich die hohen US-Zölle auf chinesische Waren nicht länger gefallen lassen.28.01.2019
Beisetzung in MálagaJulens Tod folgen die FragenRund 2000 Menschen geben dem kleinen Julen das letzte Geleit. Vor genau zwei Wochen stürzt der Zweijährige in ein Bohrloch und wird nach einer aufwendigen Suchaktion nur tot geborgen. Viele Fragen bleiben - etwa, wer die Verantwortung für das Unglück trägt.27.01.2019Von Marcel Grzanna, Málaga
Autopsiebericht aus SpanienJulen starb durch schwere KopfverletzungenZwei Wochen nach dem Sturz des zweijährigen Julen in einen mehr als 100 Meter tiefen Brunnenschacht bei Totalán dringen erste Erkenntnisse zur Todesursache an die Öffentlichkeit. Der Junge kam demnach tatsächlich bereits durch den Absturz ums Leben.27.01.2019
Nach Sturz in BrunnenZweijähriger Julen starb vermutlich sofortDie Trauer um den kleinen Julen ist groß. Nachdem er tot geborgen wird, bleiben Fragen nach den genauen Umständen des Unglücks. Ein hochrangiger Beamter äußert die Vermutung, dass das Kind wohl nicht lange leiden musste.26.01.2019