Brutaler Terror in StraßburgFrankreich fahndet nach Chérif C. Ein Geständnis im Taxi bringt die Ermittler auf die Spur: Bei dem Attentäter von Straßburg handelt es sich um den 29-jährigen Franzosen Chérif C., wie die Behörden offiziell bestätigen. Der Attentäter soll "Allahu Akbar" gerufen haben. Die Suche nach ihm dauert an.12.12.2018
Höchste Alarmstufe in FrankreichPolizei sucht den Straßburger AttentäterTerroralarm in Frankreich: In Straßburg eröffnet ein Mann in der Nähe des Weihnachtsmarkts das Feuer auf Passanten. Drei Menschen verlieren ihr Leben. Es gibt mehrere Verletzte. Der Täter flüchtet - wohin, ist unklar. Die Fahndung dauert an. Auch in Deutschland wird ermittelt.12.12.2018
Anschlag von StraßburgTatverdächtiger saß in Deutschland in HaftWer ist der Mann, der gestern in Straßburg drei Menschen getötet haben soll? Offenbar handelt es sich um einen 29-Jährigen, der bereits polizeibekannt war. Der Inlandsgeheimdienst führte ihn als Sicherheitsrisiko. 12.12.2018
Vorbestraft und polizeibekanntWas wir über den Straßburg-Täter wissenNoch halten sich die Behörden zur Identität des Angreifers in Straßburg bedeckt. Bekannt ist lediglich, dass er als Gefährder eingestuft ist. In den französischen Medien aber zeichnet sich langsam ein etwas detaillierteres Bild ab.12.12.2018
Terror nahe WeihnachtsmarktPolizei sucht Straßburger TodesschützenSchüsse im Stadtzentrum von Straßburg zerstören die vorweihnachtliche Stimmung abrupt. Ein Mann tötet mehrere Menschen, verletzt zudem weitere schwer. Dann flieht er, liefert sich Schusswechsel mit Einsatzkräften. Frankreichs Regierung ist alarmiert, spricht von "Terror".12.12.2018
Täter angeschossen und umstelltSchüsse nahe Straßburger Weihnachtsmarkt - drei ToteIn Straßburg eröffnet ein Mann nahe dem bekannten Weihnachtsmarkt das Feuer. Laut Frankreichs Innenminister kommen drei Menschen ums Leben, zwölf werden verletzt. Die Sicherheitskräfte sind im Großeinsatz. Sie gehen von einem Terroranschlag aus.12.12.2018
Wegen TerrorismusDeutscher Taliban muss sechs Jahre in HaftAm Hindukusch kämpft Thomas K. in den Reihen der Taliban. Für die Islamisten baut er Sprengsätze und kundschaftet Anschlagsziele aus, bis ihn afghanische Spezialkräfte festnehmen. Nun muss er mehrere Jahre ins Gefängnis - trotz massiver psychischer Probleme.10.12.2018
Bundeswehr-Einsatz in MaliWo gepanzerte Wagen auf Friedhöfen parkenDie Bundeswehr ist seit fünf Jahren in Mali. Friedlicher ist es dort nicht geworden. Im Gegenteil. Doch in Deutschland interessiert das kaum jemanden. Den Soldaten im Einsatz macht das zu schaffen.09.12.2018Von Issio Ehrich, Wabaria
Barley warnt vor MachtmissbrauchJustiz könnte bald leichter Daten abgreifenOb E-Mail oder Whatsapp: Wer mit elektronischen Geräten kommuniziert, hinterlässt Spuren. Die meisten EU-Justizminister wollen nun, dass Ermittler in der Strafverfolgung einfacher darauf zugreifen können. In Berlin ist man allerdings dagegen.07.12.2018
Mutmaßlicher Rebellenangriff16 Leichen in Indonesien entdecktIm Osten Indonesiens sollen Rebellen ein Massaker unter Mitarbeitern eines staatlichen Baukonzerns angerichtet haben. In der Region, die an das benachbarte Papua-Neuguinea grenzt, kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Die Bergung der Leichen gestaltet sich schwierig.06.12.2018