RTL/ntv-TrendbarometerGroße Mehrheit findet Kritik an Spahn berechtigtAm Mittwoch macht er seine Vaterschaft öffentlich, am Samstag tritt Jens Spahn als Fraktionschef der Union zurück. Für eine große Mehrheit im Trendbarometer war die Kritik an Spahn berechtigt. 16:30 Uhr
"Vorschlag wird erarbeitet"Union entscheidet am 29. Juli über Spahn-NachfolgeBundeskanzler Merz will die Nachfolge von Jens Spahn zügig klären. Nun steht ein Datum fest. Kommende Woche trifft sich die Union zu einer Sondersitzung, um den Platz an der Fraktionsspitze neu zu vergeben. 20.07.2026
CDU-Spitze kommt zusammenGerüchteküche brodelt vor Unionstreffen zur Spahn-NachfolgeDie Union braucht nach Spahns Rücktritt einen neuen Fraktionschef im Bundestag. Kanzler Merz will die Personalie schnell klären. Nicht nur er sieht in der Neuaufstellung eine Chance. Die Personalspekulationen laufen währenddessen auf Hochtouren.20.07.2026
"Ich spreche im Konjunktiv"Merz deutet Kabinettsumbau für Spahn-Nachfolge an Die Hinweise auf Thorsten Frei als neuen Unionsfraktionschef verdichten sich. Der Kanzler dementiert diese Option nicht. Seine Aussagen im ZDF-"Sommerinterview" lassen aber auch Platz für andere Kandidaten.19.07.2026
Frei, Linnemann oder Dobrindt?Was jeweils für die potenziellen Spahn-Nachfolger sprichtNoch in diesem Monat möchte der Kanzler seinen neuen Fraktionsvorsitzenden festlegen. Mit dem am häufigsten genannten Thorsten Frei würde Merz zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Doch es kursieren noch andere Namen.19.07.2026
Ein Top-Anwärter für Spahn-JobMerz stellt Weichen für schnelle PersonalrochadeDas Amt des Fraktionschefs ist eines der einflussreichsten im politischen Berlin. Nach Jens Spahns Rücktritt will Kanzler Merz einem Bericht zufolge die Nachfolge schnell regeln. Mehrere Namen werden gehandelt.18.07.2026
Koalition verzockt KommunikationDie Attestpflicht ist ein tiefer Griff ins KloVom großen Aufbruch der Koalition bleibt bei vielen Beschäftigten nur eine Botschaft hängen: Bei Krankheit braucht man künftig bereits am ersten Tag ein Attest. Dabei stimmt das für die meisten Beschäftigten gar nicht. Umso größer ist der kommunikative Schaden.03.07.2026Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Kanzleramtschef im FrühstartFrei zu Attestpflicht ab erstem Tag: "Das ist nicht zu viel verlangt"Die Bundesregierung plant, dass sich Arbeitnehmer künftig bereits ab dem ersten Krankheitstag mit einem ärztlichen Attest krankmelden müssen. Die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung soll wegfallen. Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die Pläne - und weist den Vorwurf zurück, damit neue Bürokratie zu schaffen.03.07.2026
"Das bringt uns nirgendwo hin"Frei warnt vor "unfruchtbarer Debatte" um Kanzler MerzAngesichts der wilden Gerüchte um einen möglichen Wechsel an der Spitze der Bundesregierung ergreift Kanzleramtschef Frei Partei für Friedrich Merz. Er mahnt die Union eindringlich, das Gerede lieber sein zu lassen. Auch ein "sehr guter persönlicher Freund" meldet sich zu Wort.29.05.2026
Frei wehrt sich gegen VorwürfeBrantner: "Es schmerzt, zu sehen, wie diese Regierung arbeitet"Seit einem Jahr regiert die Union nun mit der SPD. Laut Grünen-Chefin Brantner gibt sie dabei keine bessere Figur ab als die Ampel kurz vor ihrem Ende. Kanzleramtschef Frei widerspricht nur halb.04.05.2026
"Haben in der Tat ein Problem"Kanzleramtschef Frei rügt miserable Außendarstellung der RegierungDie schwarz-rote Bundesregierung steuert auf ihr einjähriges Amtsjubiläum zu. Die Bevölkerung stellt der Koalition in Umfragen ein miserables Zwischenzeugnis aus. Der Kanzleramtschef ist überzeugt: Das liegt an der Außendarstellung, nicht an der Arbeit selbst.04.05.2026