Bruch mit dem KooperationsverbotThüringens CDU ist sich selbst die NächsteDa können die Spitzenvertreter der CDU in Bund und Ländern wüten, wie sie wollen: Die Thüringer CDU will jetzt doch eine von der Linken geführte Minderheitsregierung ermöglichen - entgegen einem Parteitagsbeschluss. Aus Sicht der Fraktion in Erfurt ist das durchaus sinnvoll.22.02.2020Von Sebastian Huld
FDP-Chef Lindner im Interview"Wir lassen uns nicht den Mund verbieten"FDP-Chef Lindner steht unter Druck wie nie zuvor. Im ausführlichen Gespräch mit ntv.de erklärt er seine Sicht auf die Regierungskrise in Thüringen und den Umgang mit AfD und Rechtsextremismus. Auch zum Rennen um die künftige CDU-Führung hat Lindner eine klare Meinung.22.02.2020
"Pakt" mit Rot-Rot-GrünAuch Thüringer CDU will Ramelow mitwählenDie Verhandlungen waren lang und zäh - doch am Ende steht ein Ausweg aus der Krise. In Thüringen einigen sich Linke, SPD, Grüne und CDU auf einen neuen Anlauf zur Wahl eines Ministerpräsidenten. Der soll Bodo Ramelow heißen. Im April 2021 könnte dann eine neuer Landtag gewählt werden.21.02.2020
Fortschritte in Thüringen"Stabilitätspakt" soll AfD-Einfluss begrenzenIn der verzwickten Situation nach der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen zeichnen sich bei Verhandlungen erste Fortschritte ab. Neben einem Pakt, der den Spielraum der AfD kleinhalten soll, könnte auch eine Lösung für die heikle Lage der CDU gefunden worden sein.21.02.2020
"ntv Frühstart"Brinkhaus verteidigt "Hinterzimmer"-LösungDer Parteivorsitz-Bewerber Röttgen will die CDU-Mitglieder entscheiden lassen. Sein Fraktionschef Brinkhaus sieht das im "ntv Frühstart" anders: Die Partei dürfe sich nicht auf offener Bühne zerlegen. Für sich selbst schließt Brinkhaus eine Kandidatur mit deutlichen Worten aus.20.02.2020
Thüringer Politdrama geht weiterDie CDU hat's versemmeltMit einer realistischen, gangbaren Lösung überrascht die Linke in Thüringen zu Wochenbeginn. Keine zwei Tage später ist das Ganze wieder vom Tisch. Die dortige CDU verstrickt sich in wahltaktische Manöver. Doch auch die Bundespartei trifft eine Mitschuld an der verfahrenen Situation.19.02.2020Ein Kommentar von Markus Lippold
Politkrimi in ThüringenLieberknecht steht nicht mehr zur VerfügungEs war eine weitere Volte im Ringen um eine politische Lösung in Thüringen: Ex-Ministerpräsidentin Lieberknecht sollte bis zu zügigen Neuwahlen die Regierung führen. Die CDU lehnte dies ab. Nun zieht sich Lieberknecht zurück. "Ich bin aus der Debatte raus", sagt sie.19.02.2020
Neuwahlen wahrscheinlichParteien setzen Frist für Thüringen-LösungIn die Verhandlungen über einen Weg aus der politischen Krise in Thüringen ist Bewegung gekommen. Jetzt versuchen Linke, SPD und Grüne mit der CDU eine Lösung zu finden. Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch - Entscheidungen sind aber noch nicht gefallen.19.02.2020
Nachverhandlungen gefordertMohring stellt BedingungenDie CDU in Thüringen lehnt den Vorschlag von Bodo Ramelow zur Lösung der Regierungskrise in seiner jetzigen Form ab. Doch der Linke-Politiker hat offenbar einen Weg aufgezeigt. Denn für die ins Spiel gebrachte Christine Lieberknecht kann sich die Partei erwärmen. Nur Zeitdruck akzeptiert sie nicht.18.02.2020
Machtspiele in ErfurtThüringer CDU ringt noch um eine MeinungNach dem Vorschlag von Thüringens Ex-Regierungschef Ramelow, seine Amtsvorgängerin Lieberknecht für den Übergang als Ministerpräsidentin zu installieren, müht sich die CDU um eine Haltung. Der Beratungsbedarf ist riesig. Es schlägt die Stunde der Taktiker.18.02.2020