Gouverneur lehnt Gnadengesuch abOklahoma richtet Hammermörder per Giftspritze hinWegen der Ermordung eines Freundes sitzt James Coddington in Oklahoma im Todestrakt. Eine Kommission plädiert dafür, das Leben des 50-Jährigen zu schonen. Doch der Gouverneur des US-Bundesstaates setzt sich über die Empfehlung hinweg. 26.08.2022
Vor Gericht gestelltFünf Europäern droht in Donezk Todesstrafe In der selbst ernannten moskauhörigen "Volksrepublik" Donezk gelten ganz eigene Regeln. Unter anderem gilt dort auch die Todesstrafe für angebliche Söldner. Dies betrifft nun auch mehrere Europäer, denen in der Ostukraine der Prozess gemacht wird.16.08.2022
Wertekodex in Südstaat AlabamaWärter kontrolliert vor Hinrichtung Rock von ReporterinAm vergangenen Donnerstag wird im US-Bundesstaat Alabama der 49-jährige Joe Nathan James hingerichtet. Zwei Reporterinnen wollen darüber berichten. Doch zuvor hält es das Gefängnispersonal für nötig, ihre Kleidung genau zu begutachten.01.08.2022
14 Jahre nach der TatJapan richtet Amokläufer hinIm Juni 2008 rast Tomohiro Kato mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge in Tokio, dann sticht er wahllos auf Passanten ein. Sieben Menschen sterben, zehn werden verletzt. 2011 wird er deswegen zum Tode verurteilt, nun wird das Urteil vollstreckt.26.07.2022
Erste Exekutionen seit 1990Militärjunta in Myanmar richtet vier Menschen hinÜber 30 Jahre lang wird in Myanmar kein Todesurteil mehr vollstreckt. Am Sonntag lässt die Militärjunta jedoch vier Dissidenten hinrichten - offenbar ohne Vorwarnung für die Familien. UN-Rechtsexperten befürchten, dass dies den Beginn einer ganzen Reihe von Exekutionen markieren könnte.25.07.2022
Erstmals seit über zwei JahrenIran vollzieht laut NGO öffentliche HinrichtungZuletzt kommt es 2020 zu einer öffentlichen Hinrichtung im Iran. Nun soll ein Mann wegen der Ermordung eines Polizisten vor den Augen der Öffentlichkeit im Süden des Landes hingerichtet worden sein. Der Staat wolle die Bürger auf diese Weise einschüchtern, sagen Aktivisten.24.07.2022
Zwei Briten und ein MarokkanerIn Donezk verurteilten Ausländern droht ErschießungIn der von Separatisten kontrollierten ukrainischen Region Donezk können seit Dienstag Todesurteile vollstreckt werden. Zwei verurteilte Briten und ein Marokkaner, die auf der Seite der Ukraine kämpften, könnten nun erschossen werden - wenn ihre Berufung scheitert.13.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLawrow düpiert Außenminister - Kreml will Deutschland wieder mehr Gas liefernRussland verschnauft im Donbass, will ihn jedoch weiterhin erobern. Außenminister Lawrow spricht beim G20-Gipfel, hört dann aber seinen Amtskollegen nicht zu, sondern verlässt den Saal. Der Kreml macht Deutschland Hoffnung auf mehr Gas, Importeur Uniper strebt dennoch staatliche Hilfe an. 08.07.2022
"Fauler Zirkus namens Prozess"Soldaten-Familien empört über TodesurteilDie zwei zum Tode verurteilten britischen Mariupol-Kämpfer werden von den Donezker Separatisten wie ausländische Söldner behandelt. Tatsächlich sind sie in der Ukraine verwurzelt. Ihre Familien sind schockiert vom Zynismus des russischen Schauprozesses. 11.06.2022
"Kommen Kriegsverbrechen gleich"Berlin entsetzt über Todesurteile durch Separatisten Nachdem drei Kämpfer von einem Gericht im separatistischen Donezk zum Tode verurteilt werden, äußert sich die Bundesregierung erschüttert. Einmal mehr zeige sich die "volle Missachtung Russlands" für Grundsätze des Völkerrechts. Auch die UNO spricht von einem Urteil "ohne Legitimität".10.06.2022