Hausmädchen exekutiertSaudi-Arabien richtet Philippinerin hinSaudi-Arabien gehört zu den Ländern mit den meisten Hinrichtungen weltweit. In dieser Woche muss ein philippinisches Hausmädchen sterben. Riad weist alle diplomatischen Bemühungen ihrer Heimat, sie zu retten, zurück.31.01.2019
Zum Tode verurteilter BürgerKanada bittet China um GnadeWeil er Drogen geschmuggelt haben soll, wird ein kanadischer Staatsbürger in China zum Tode verurteilt. Die Regierung seines Heimatlandes wittert eine "willkürliche" Entscheidung und legt ein Gnadengesuch ein. Der Fall könnte mit einer anderen prominenten Festnahme zusammenhängen.16.01.2019
Zuspitzung diplomatischer KriseChina will 36-jährigen Kanadier hinrichtenSeit mehreren Wochen befinden sich Kanada und China politisch auf Konfrontationskurs. Jetzt gibt es neuen Streit. Weil er Drogen geschmuggelt haben soll, sitzt ein Kanadier seit fünf Jahren in chinesischer Haft - und erhält nun die Todesstrafe.14.01.2019
Gehängt trotz ProtestenJapan richtet zwei verurteilte Mörder hinJapan gehört zu den wenigen Industrieländern, die noch an der Todesstrafe festhalten. Nun hat die rechtskonservative Regierung erneut zwei Urteile vollstreckt. Aktuell sitzen noch mehr als 100 Häftlinge in Todeszellen. 27.12.2018
Warnung an korrupte BürgerIran richtet Finanzbetrüger hinWeltweit vollstreckt kein Land mehr Hinrichtungen als der Iran. Betroffen sind bisher meist Mörder, Vergewaltiger, bewaffnete Räuber und Drogenhändler. Erstmals ereilte jetzt anscheinend auch ein Finanzbetrüger die Todesstrafe.22.12.2018
56-Jährigem droht TodesstrafeDeutscher auf Bali festgenommenAuf Bali nimmt die Polizei einen deutschen Staatsbürger fest. Die Behörden der Urlaubsinsel werfen dem Mann vor, im großen Stil Drogen geschmuggelt zu haben. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, könnte er hingerichtet werden.13.12.2018
Auswärtiges Amt eingeschaltetDeutschem droht im Irak die TodesstrafeEin Gericht in Bagdad hat einen Mann aus Gladbeck zum Tode verurteilt. Der 33-Jährige soll der IS-Terrormiliz als Ausbilder gedient haben. Die deutschen Behörden wollen sich für den Verurteilten einsetzen.11.12.2018
"Bedingungen erfüllt"Assange soll Botschaft verlassen könnenSeit sechs Jahren sitzt Wikileaks-Aktivist Assange in Ecuadors Botschaft in London fest. Nun dringt Präsident Moreno auf ein Ende des Asyls. Großbritannien habe genügend Garantien gegeben, dass Assange nicht in ein Land ausgeliefert wird, wo ihm der Tod droht.06.12.2018
Referendum zur LandesverfassungHessen können über Todesstrafe abstimmen"Die Todesstrafe ist abgeschafft" - so steht es seit 1949 im Grundgesetz. In der hessischen Landesverfassung ist sie allerdings immer noch als mögliche Bestrafung aufgeführt. Nur einer der Gründe, warum Hessens Verfassung dringend modernisiert werden muss.24.10.2018
Willkürlich und rassistischWashington schafft Todesstrafe abSeit 2010 werden im US-Bundesstaat Washington schon keine Todesurteile mehr vollstreckt. Nun soll die Gesetzgebung folgen, beschließt das Oberste Gericht. Acht Verurteilte könnten davon sofort profitieren.12.10.2018