Ukrainer willkommener als Syrer?Östliche "Flüchtlingsverweigerer" werden HelferMillionen Menschen sind bereits vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen, viele davon nach Polen, Tschechien, Rumänien, Ungarn oder in die Slowakei. Dort, bei den einstigen Quoten-Gegnern, treffen die Flüchtlinge auf große Hilfsbereitschaft. Das überrascht viele. Was hat sich geändert?16.03.2022
"Ergebnisse absolut nutzlos"Melnyk: Schröders Vermittlungsmission gescheitertAuf eigenen Antrieb reist Gerhard Schröder zu einem Treffen mit Russlands Präsidenten. Deutschland und die Welt hoffen, der Altkanzler könne im Ukraine-Krieg etwas bewegen, doch von den Gesprächen ist bislang nichts bekannt. Der ukrainische Botschafter fällt nun ein vernichtendes Urteil.16.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickUkraine: Russland mit schweren Verlusten - Selenskyj vorsichtig optimistischEin Ende der erbitterten Kämpfe in der Ukraine ist weiterhin nicht in Sicht. Aus mehreren Städten des Landes wird in der Nacht zu diesem Mittwoch wieder Alarm gemeldet. Die Verhandlungen über ein Ende des Krieges sollen derweil fortgesetzt werden.16.03.2022
Reiselust und neue SorgenPrognosen zum Sommerurlaub 2022 Anziehende Buchungszahlen zeigen: Mehr Deutsche wollen wieder verreisen. Doch wie wird der Sommerurlaub in diesem Jahr - vor allem auch angesichts des Krieges in der Ukraine?16.03.2022
Listen mit rund 40.000 KämpfernKreml soll syrische Söldner für Ukraine-Krieg anwerbenAus der ganzen Welt schließen sich Freiwillige der Fremdenlegion in der Ukraine an, um Kiew im Kampf gegen die russische Invasion zu helfen. Der Kreml wirbt offenbar auch Kämpfer an: Mehr als 40.000 Syrer sollen sich bereits registriert haben, warnt die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte.15.03.2022
Mögliche KriegsverbrechenDas steht zwischen Putin und dem KnastAnschläge auf Zivilisten und der Einsatz verbotener Waffen: Die Vorwürfe gegen Russland wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine mehren sich. Die britische Regierung geht sogar noch einen Schritt weiter - sie bezichtigt den russischen Präsidenten persönlich der Gräueltaten des Kriegs.15.03.2022Von Sarah Platz
Johnson-Freund Evgeny LebedevWie ein Oligarchen-Sohn britischer Baron wurdeBoris Johnson ist unter Druck, weil er den Medienmogul und Sohn eines Ex-KGB-Offiziers Evgeny Lebedev zum Baron ernannte und ihn so einen Sitz im britischen Oberhaus verschaffte. Die Geschichte, wie es so weit kam, ist faszinierend und sagt viel aus über den Einfluss russischer Oligarchen in London.15.03.2022Von Klaus Wedekind
"Russland mit etwas anderem Ton"Ukrainische Verhandler "verhalten optimistisch"Bei ersten Verhandlungen wollte die russische Seite Kiew zufolge die ukrainischen Positionen nicht einmal anhören. Der ukrainische Präsidentenberater Showkwa sieht mittlerweile "konstruktive" Fortschritte. Für einen Durchbruch brauche es aber das Aufeinandertreffen zweier Männer.15.03.2022
TV-Journalistin wird zur HeldinIhr Name ist Marina Owssjannikowa!Es ist zweifellos die bislang spektakulärste Protestaktion in Russland, seit Präsident Putin den Überfall auf die Ukraine angeordnet hat. Und die mutigste. Vor laufender TV-Kamera fordert die Journalistin Marina Owssjannikowa: "Kein Krieg." Im Schnellverfahren wird sie abgeurteilt.15.03.2022Von Volker Probst
Streitkräfte und RaketenabwehrNATO visiert langfristige Stärkung der Ostflanke anDer Angriff Russlands auf die Ukraine hat die NATO wachgerüttelt. Generalsekretär Stoltenberg erwartet eine Diskussion über die langfristige Stärkung der Ostflanke mit mehr Streitkräften, Luft- und Raketenabwehr sowie einer höheren Taktung an Militäreinsätzen.15.03.2022