Tote und Verletzte in KramatorskUkraine erwartet russische Großoffensive am JahrestagDie Anzeichen verdichten sich, dass Russland einen neuen Großangriff für Ende Februar plant - womöglich sogar an zwei Fronten. Kiew rechnet damit, dass bis zu einer halben Million Soldaten zum Einsatz kommen könnten. Die Bitten um mehr westliche Militärhilfe werden lauter. 02.02.2023
Bald ein ganzes Jahr KriegSelenskyj: "Situation wird immer härter"Schon fast ein Jahr wüten russische Truppen in der Ukraine und hinterlassen Tod und Zerstörung. Zum Jahrestag des Krieges rechnet Präsident Selenskyj damit, dass alles noch schlimmer kommt. Die Russen müssten Erfolge vorweisen. Im Donezk sterben erneut Menschen bei einem Raketeneinschlag.02.02.2023
Unterschlagung in Millionenhöhe?Razzien gegen ukrainischen Oligarchen und Ex-MinisterEinst war der Oligarch Ihor Kolomojskyj ein Förderer von Wolodymyr Selenskyj. Nun gibt es offenbar eine Razzia in seinem Haus: Der Grund soll die "Unterschlagung von Erdölprodukten" in Millionenhöhe sein. Bei Ex-Innenminister Awakow wiederum soll es um den kürzlichen Hubschrauberabsturz gehen.01.02.2023
Vorbereitung auf neue Offensive"Russen haben Munitionsverbrauch drastisch reduziert"Mit Blick auf eine neue Offensive im Donbass steht die russische Armee vor zwei zentralen Problemen, erklärt Brigadegeneral Christian Freuding im Interview mit ntv. Erstens fehle die Logistik für eine ausgedehntere Front, zweitens gingen die Raketen zur Neige. Dennoch habe Russland noch Munition für ein ganzes Jahr. 01.02.2023
Merz im Interview über Ukraine"Atomwaffen würden diese rote Linie überschreiten"Im Interview mit ntv.de kritisiert Friedrich Merz den Bundeskanzler für seine Kommunikation in der Ukraine-Politik. Er sagt aber auch, was in den kommenden Monaten auf Deutschland zukommt, unter welchen Umständen der Krieg enden könnte - und warum er nicht mit einem Atomschlag der Russen rechnet.01.02.2023
Umkämpfte Stadt umzingelt?ISW: Kampf um Bachmut wird noch heftigerSeit Langem tobt eine erbitterte Schlacht um das ostukrainische Bachmut. Die Russen wollen nun die Stadt "operativ" umzingelt haben. Eine US-Denkfabrik hält das für unwahrscheinlich. Sie vermutet, dass die Offensive noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat.01.02.2023
"Maximale Eskalation"Kiew erwartet härteste Schlachten seit KriegsbeginnTäglich sterben in der Ukraine Hunderte, doch könnte alles noch viel schlimmer werden. Die Ukraine rechnet mit einer neuen russischen Offensive in den nächsten zwei bis drei Monaten. Die wichtigsten Kämpfe stünden noch bevor, sagt der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates, Danilow.01.02.2023
Weniger heizen und beleuchtenStädte sparen 10 bis 20 Prozent EnergieSeit Monaten drehen Städte in ihren Gebäuden die Heizung herunter, dimmen Lampen und lassen Kirchen, Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten unbeleuchtet. Aber bringt das wirklich etwas? Laut Städte- und Gemeindebund heißt die Antwort: Ja.01.02.2023
Kein Forum für Putin-PropagandaKreml-Vertreter auf Sicherheitskonferenz unerwünschtDie Münchner Sicherheitskonferenz findet kurz vor dem Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine statt. Und klar ist: Vertreter des Kreml werden nicht eingeladen. Schließlich wolle Moskau weiterhin die Ukraine vernichten, heißt es. Einige Russen sind allerdings willkommen.01.02.2023
Streit um WaffenlieferungenHeusgen kritisiert "Vorpreschen beim Neinsagen"Seit Kriegsbeginn wird in Berlin über Lieferungen von Waffen an die Ukraine gestritten - und die Regierung liefert diese oft erst nach zähen Debatten. "Das macht uns unglaubwürdig", kritisiert der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Heusgen. Selbst die Lieferung von Kampfjets mache Deutschland nicht zur Kriegspartei.01.02.2023